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Die Ausstellung "5x Deutschland in aller Welt" in Fünfkirchen

2022. október 01. szombat 16:35

Zwischen dem 23-25. September war die Abiturklasse 12.B in Fünfkirchen auf Klassenfahrt. Die Zeit verging wie im Fluge: mit Stadtbesichtigung in der Innenstadt und im Zsolnay-Viertel, einem Ausflug zum Fernsehturm und in den Zoo, bzw. Museumsbesuchen. Richtige DNG-Schüler verlassen aber keine Stadt ohne Programm mit Deutschlandbezug. So haben einige die Ausstellung "Deutschland in aller Welt” besichtigt.

Der Hamburger Fotograf Jörg Müller machte 2019 eine Serie über die Nachfahren der auf den 5 Kontinenten lebenden deutschen Auswanderer - über ihren Alltag, Bräuche, Feste, Religion und aufbewahrte Sprache. Die Ausstellung tourt jetzt als Wanderausstellung des Goethe-Instituts in Europa.

Wir haben durch die Ausstellung interessante Informationen erhalten, die wir euch mitteilen möchten...

Die Geschichte der Deutschen in der südafrikanischen Stadt Wartburg beginnt mit Ludwig Harms, der gemeinsam mit den Missionaren auch Handwerker nach Afrika schickte, um dort Missionsstationen aufzubauen. Die älteste und renommierteste Schule liegt in Hermannsburg mit einer großen Anzahl von Jugendlichen, die aus der neuen schwarzen Mittelschicht stammen. Eine beliebte Freizeitbeschäftigung ist das Posaunenspiel in den kirchlichen Posaunenchören, die bei vielen weltlichen Festen auftreten.

Schon seit langem leben tausende Mennoniten in Mexiko, die wegen ihrer Traditionen mit der Taufe außergewöhnlich sind. Sie denken, dass jeder nur aus eigenem Willen sich taufen lassen darf. Um 1530 siedelten sich viele von ihnen in Danzig an, dann später, nach dem ersten Weltkrieg zogen viele Mennoniten nach Mexiko und siedelten sich dort endgültig an. Heute wird von den dort lebenden Mennoniten mit deutscher Abstammung zu Hause Plattdeutsch gesprochen, das für Menschen, die nur Hochdeutsch sprechen, kaum verständlich ist. Wegen der Verbreitung von Smartphones und Internet, erlöschen sich aber langsam die strengen Regeln der Mennoniten. Z.B. ist es den Jugendlichen nicht mehr verboten, Sport zu treiben, ganz zu schweigen davon, dass sie es heutzutage in der Schule regelmäßig üben können. 

 

Mitten in Brasilien liegt Pomedore, ein prosperierendes Stück Deutschland.Im neunzehnten Jahrhundert galten die Brasilien-Auswanderer als die Ärmsten unter den deutschen Auswanderern. Beim Anblick der urtümlich wilden, von dichtem Urwald bedeckten Natur verzweifelten viele der ankommenden Auswanderer schon bei ihrer Ankunft. Eine ärztliche Versorgung gab es auch nicht. Viele der Auswanderer der ersten Generation starben an Schlangenbissen oder Tropenkrankheiten. Erst die zweite Generation schaffte mit protestantischer Disziplin und deutschem Arbeitsethos einen Aufschwung von dem dann die nachfolgenden Generationen profitierten. 

Heutzutage gibt es zahlreiche Feste, wo Leute aus aller Welt hinreisen, um mitfeiern zu können, gerade auch junge Leute, die die volkstümliche Oktoberfestmusik lieben. 

Seit einigen Jahren boomen kleine Brauereien, Textilfabriken, Kunststoffproduzenten, Spielzeughersteller und deutsche Auslandswerke von Bosch Rexroth und Netzsch, dem weltgrößten Pumpenhersteller.

 

Litowka, die größte russlanddeutsche Gemeinde in Sibirien, Russland, liegt sechs Autostunden nördlich von Omsk. 1763 unterschrieb Zarin Katharina II. ein "Einladungsmanifest" für Ausländer. Die deutschen Auswanderer flüchteten damals vor Kriegen und Not. Dieses Sumpfgebiet hat nur einen Weg aus nach Litowka, das ungefähr 100 km lang und im Winter ganz unbefahrbar ist. Die einzige Einnahmequelle des Dorfes ist Milchverkäufung, was nicht genug ist für 500 Menschen, deswegen arbeiten viele beim Gazprom. Heutzutage kann die neue Generation nur schwer Deutsch, aber immer besser Russisch sprechen. 

 
Wir danken begeisterten Schülerinnen und Schülern und natürlich ihrer Lehrerin, Frau Ágnes Kóbor für den Bericht!
 

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Auch DNG-Schüler nahmen an der Konferenz des Jakob-Bleyer-Heimatmuseums „Glaube stiftet Gemeinschaft“ teil

2022. október 01. szombat 16:46

Zwei Schüler haben aus der Klasse 10 B (Liliána Hoffmann, Milán Smak) eine Einladung - aufgrund ihren hervorragenden Leistung bei dem Wettbewerb „Sprache des Herzens“ - zur Eröffnungsfeier des neu etablierten Vertreibungslehrpfads und der anschließenden Konferenz “Glauben stiftet Gemeinschaft“ des Jakob-Bleyer-Heimatmuseums nach Wudersch/Budaörs am 8. September bekommen.

Die Veranstaltung fand in der Zusammenarbeit des Heimatmuseums von Wudersch und des Kornlagers in Jeine/Budajenő statt. Die Konferenz “Glauben stiftet Gemeinschaft” wurde mit niveauvollen Workshops verbunden, in denen die DNG-Schüler sich auch aktiv beteiligten.

Wie auch Emmerich Ritter, Parlamentsabgeordneter der Ungarndeutschen, in seiner Eröffnungsrede betont hat, hat die Glaube eine Hauptrolle in der Bewahrung unserer Traditionen und Sprache, die auch die Schlüssel des Überlebens der Gemeinschaft sein können, aber auch gleichzeitig als Brücke zwischen den unterschiedlichsten Menschen und Kulturen fungieren können.

Der Konferenz erfolgte unter der Koordinierung der brillanten Direktorin des Museums Katalin Gajdos-Frank im wunderschön renovierten Heimatmuseum von Wudersch, in einer der wichtigsten Orte bei der Pflege und Weitergabe der ungarndeutschen Werte und des angestammten Wissens seit über 30 Jahren.

Wudersch war immer bekannt auch auf internationaler Ebene für seine “Deutschen”, die beispielsweise Tausende von Touristen aus aller Welt mit der Anlegung der Blumenteppich zum Fronleichnam durch die ganze Siedlung in die Stadt gelockt haben.

Im Rahmen der Konferenz haben unter anderen Dr. Dániel Bárth, Zsuzsanna Tabajdi Muntágné, Dr. János Bednárik von der ELTE-MTA, András Handler von der christlichen Sammlung der Ungarnkroaten, Dr Beáta Markus von der Universität Fünfkirchen/Pécs bzw Annamária Sziklavári und Józsefné Csörgő vom Kornlager Jeine ihre Forschungsergebnisse mit dem Publikum geteilt und ihre wissenschaftliche Tätigkeit vorgestellt. Alle Präsentationen waren sensationell, es war eine große Freude für jeden, der anwesend war, sie anzuhören.

Nach den interessanten und nachdenklich stimmenden Referaten kam der Veranstaltung zu seinem Höhepunkt, nämlich zur Geschichtslehrpfaderöffnung. Er liefert durch fünf Stationen Informationen und Lebensgeschichten über die Verschleppung, die größte Wunde der örtlichen Gemeinschaft. Laut der Erstellern, würden hauptsächlich die jüngeren Generationen in seiner Zielgruppe stehen, indem er möglichst interaktiv gestaltet wurde. Alle Informationstafeln beginnen mit sorgfältig ausgewählten Zitaten, unter denen sind QR-Codes zu finden, die die Interessenten zu weiteren Materialen führen. Damit sich die Besucher besser in die Situation der Vertriebenen einfühlen können, sind außerdem alte Wagen aufgestellt, mit deren Hilfe man sehen kann, wie viel Gepäck man hätte mitnehmen dürfen. Ein anderes wichtiges Ziel des Lehrpfades ist, das Engagement unter den Jugendlichen für die Gemeinschaft zu stärken.

"Das Programm fand zweisprachig statt, daher war es für uns eine perfekte Gelegenheit, die deutsche Sprache in echten Situationen üben zu können. Die Konferenz wurde von vielen Menschen besucht, die Interesse an der Erhaltung von Traditionen hatten, sodass wir neue Beziehungen mit Menschen, die unsere Vorliebe für Ethnographie teilen, aufbauen konnten“ – erzählt begeistert Lili.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es eine gute Möglichkeit war, die den Besuchern in der Zukunft sicherlich helfen kann, ihre Studien im Bereich Volkskunde fortzusetzen. Wir können solche Anlässe praktisch für Alle empfehlen, die die neuen Herausforderungen mögen, mit einem großartigen Team gern zusammenarbeiten und sich selbst und ihre Geschichte besser kennenlernen möchten.

Liliána Hoffmann, Milán Smak

Auftritt der Klasse 10.B am Hartianfest 2022

2022. szeptember 22. csütörtök 21:01

Am 10. September hat die Klasse 10.B einen unvergesslichen Tag am Hartianfest (Schwäbisches Gastronomisches und Kulturelles Fest in Hartian/Újhartyán) verbracht. Im Rahmen des Festivals haben sie nicht nur das Publikum mit ihren stimmungsvollen Tänzen verzaubert, sondern auch viel über die ungarndeutsche Gastronomie und Architektur erfahren.
 
Nun folgt ein Erlebnisbericht von Laura Szabó aus Wetschesch:
„In den Volkskundestunden lernen wir mit Herrn Surman-Majeczki eben über die ungarndeutsche Baukultur, deshalb hat er uns an diesem Tag das Hartianer Heimatmuseum und sein nagelneues Vereinshaus, das sog. Kőrösi-Haus in der „Kleekoosn“ gezeigt. Während der Exkursion haben wir von ihm viele interessante Informationen erfahren, zum Beispiel, dass es in allen schwäbischen Häusern einen Weihwasserkessel und eine „heilige Ecke“ gab. Außerdem konnten wir in dem Heimatmuseum eine alte Bibel bewundern, die 1763 in Nürnberg gedruckt wurde und wahrscheinlich noch von den ersten Kolonisten nach Hartian gebracht wurde.
Als erstes Festivalprogramm haben wir an dem Trachtenumzug teilgenommen, der von einem Feuerwehrauto angeführt wurde. Während unseres Spazierganges hat die Hartianer Blaskapelle musiziert, die wir alle sehr genossen haben. Die Klasse wurde auch zum Mittagessen eingeladen und hat leckere Gerichte und Kuchen in der Zelten der örtlichen Vereine gekostet.
Am Nachmittag haben wir unsere Tänze (Lustige Deutsche Polka, Walzer, Klatsch-Polka und Kupferschmied) vorgeführt, die wir von „Magdi néni“ gelernt haben. Die Bühne war kleiner, als wir damit gerechnet haben, aber der Klassenauftritt ist sehr gut gelungen, wir haben von dem Publikum einen großen Beifall geerntet. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Frau Direktorin Tápai, stellvertretende Direktorin Varsányi sowie der ehrenamtliche Direktor des DNG, Herr Schäffer neugierig auf unsere Produktion waren.
Insgesamt war der ganze Tag super, er hat uns viel Spaß gemacht. Nächstes Jahr möchten wir das Hartianfest mit unseren Familien wieder besuchen. Herzlichen Dank an Frau Örkényi und Herrn Surman-Majeczki, dass sie uns diese besondere Auftrittsmöglichkeit organisiert haben!“
 
Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu ihrem Aufftritt, sie haben wie Profis getanzt, wir waren sehr stolz auf sie! Dank geht an die Hartianer für die Einladung und für den höchst freundlichen Empfang! Insbesondere danken wir Herrn Surman-Majeczki, der neben seiner Rolle als Organisator auch Zeit für unsere Schülergruppe und für seine Lehrerkollegen gefunden hat!
 

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DNG-Gold im Landesrezitationswettbewerb 2022

2022. június 08. szerda 11:28

Am 27. Mai 2022 fand das Landesfinale des diesjährigen deutschsprachigen Landesrezitationswettbewerbes statt. Es traten rund 200 Kinder und Jugendliche aus Grund- und Mittelschulen in 11 Kategorien gegeneinander an.  Unsere Schule vertraten dieses Jahr nicht nur acht Schülerhelfer:innen, sondern auch vier Wettbewerbsteilnehmer: Flórián Sinkó (9.A), Anna Grobe (9.B), Laura Szabó (9.B) und Dominik Beszterczán (11.B).

Sie haben Platzierungen wie folgt erreicht: In der Kategorie Hochdeutsch Klassen 9-10. belegte Flórián Sinkó den 10., Anna Grobe den 11. Platz. In der Kategorie Mundart Klassen 9-12 erreichte Laura Szabó den 8. Platz. Am besten hat von unseren Vier Dominik Beszterczán abgeschnitten, der – nach langjährigen Versuchen – dieses Jahr in der Kategorie Hochdeutsch Klassen 11-12. sich endlich die Goldmedaille geschnappt hat.

Über seine Erlebnisse berichtet Dominik Beszterczán:

Am 27. Mai habe ich - mit drei Mitschülern aus dem DNG - an der Apor Vilmos Katholischen Hochschule am Landesfinale des ungarndeutschen Rezitationswettbewerbs teilgenommen. Ich nahm am Wettbewerb in der Kategorie Hochdeutsch 11-12 teil. In dieser Kategorie waren wir zu acht und ich war der einzige Mann. Meiner Meinung nach war jeder von uns sehr gut und es war überhaupt nicht einfach für die Juroren eine Entscheidung zu treffen. Schließlich hat die Jury mich aber als Sieger ernannt. Das Gefühl endlich Nummer 1 zu sein war ganz merkwürdig aber sehr gut.

Wir danken unseren Schülerhelfer:innen, und gratulieren allen vier Wettkämpfern ganz-ganz herzlich, wir sind ganz stolz über ihre Leistung!

Besondere Gratulation geht an Dominik, der Jahr für Jahr immer angetreten ist, es nie aufgab und es endlich doch bis zur Goldmedaille geschafft hat!

Wir wünschen Allen weiterhin viel Ausdauer aber auch gute Erholung für die Ferien!

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Interaktive Volkskundestunden in der Klasse 9. A

2022. május 31. kedd 13:03

Im zweiten Halbjahr wurden in der Klasse 9. A mehrere erlebnisorientierte Aktivitäten im Rahmen ihres Volkskundeunterrichts verwirklicht.

Noch im Januar haben wir mit Frau Laczkó zusammen die Schüler:innen auf eine Exkursion in das Schorokscharer Heimatmuseum begleitet. Damit haben wir einerseits den Themenkreis „Haus und Hof“ abgeschlossen und unser neues Thema „Die Ansiedlungsgeschichte der Ungarndeutschen“ eingeleitet. Später spielte die Geschichte von Schorokschar auch eine zentrale Rolle. Die Schüler:innen haben an einem Klassenwettbewerb teilgenommen, jede Stunde sind sie paarweise zum Schorokscharer Ortsplan von 1946 neben die Bibliothek gegangen und schlaue Fragen diesbezüglich beantwortet. Den Lehrstoff haben auch andere kreative Beschäftigungen bereichert. Die Schüler konnten zum Beispiel für eine Fünf Ulmer Schachteln falten und Donaukarten anfertigen bzw. das berühmte Volkslied aus der Ansiedlungszeit „Die Donau fließt“ einstudieren und vortragen. Die beliebteste Tätigkeit stellte jedoch das gemeinsame Zeichnen dar. Die Schüler konnten in Kleingruppen ihr ungarndeutsches Traumdorf erschaffen. Nur die Dorfform war im Voraus gegeben, sie konnten entweder ein Straßendorf, ein Schachbrettdorf oder ein Runddorf ins Leben rufen. Aus ihren Produkten ist sogar eine kleine Ausstellung entstanden, die neben dem Lehrerraum zu bewundern ist.

Ich bedanke mich bei den Schüler:innen für ihre Begeisterung und Kreativität, die mich eindeutig motiviert, im nächsten Schuljahr ähnliche Projekte auf den Weg zu bringen.

Martin Surman-Majeczki

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Ilyen volt a Sportok éjszakája 2022-ben

2022. május 16. hétfő 11:37

 

2022.04.13-án tartottuk rendhagyó Sportok Éjszakája rendezvényünket, melyen 16 csapat, három sportágban (floorball, kosárlabda, labdarúgás) mérte össze erejét, 19:00-tól, másnap reggel 07:00 között. A csoportmérkőzések két térfelen, az előzetes sorsolásnak megfelelően zajlottak, majd a két csoportgyőztes küzdött meg adott sportágban az első és második helyért, a két második helyezett a harmadik és negyedik helyért és így tovább, egészen a tizenkettedik helyezéséig.

Mérkőzésenként a győztes csapat kettő, a vesztes csapat nulla pontot szerzett, míg döntetlen esetén egy-egy pontot írtunk jóvá mindkét csapatnak. Azonos pontszám esetén a több lőtt gól döntött és ha még ezután is egyformán álltak a csapatok (erre többször is volt példa a tornán), akkor a kevesebb kapott gólt vettük alapul.

Floorball sportágban első helyezett a „8+1” csapata, második helyezett az „Albert Irsa, harmadik helyezett a „Sportpocak” lett. Kosárlabdában a „8+1” végzett az élen, második helyen a „Sportpocak”, harmadikon az „Albert Irsa”. Labdarúgásból az első szintén a „8+1” csapata, második a „Ne sírjál már eMber”, harmadikon az „Albert Irsa” végzett.

Az összesített végeredményt tekintve, mivel mindhárom sportágat a „8+1” együttese nyerte, nem volt meglepetés, hogy ők végeztek a dobogó legfelső fokán itt is. Ezüstérmet nyert az „Albert Irsa”, a dobogó harmadik fokára a „Kolbik” csapata állhatott fel.

A táblázatra kattintva megtekinthető a sportágankénti eredmény mellett, az összesített végeredmény is.

Külön öröm volt számomra, hogy volt végzős diákjaink csapatot kiállítva (Reunion) vettek részt az eseményen, meglátogatva régi iskolájukat, tanáraikat, valamint diáktársaikat. Összesítésben az előkelő ötödik helyen végzett csapatuk, azonban ebben a korban már ez is nagyon szép eredménynek tekinthető, melyhez ezúton is gratulálunk.

Az idei év újítása volt, hogy sportáganként is hirdettünk végeredményt, oklevél díjazással, illetve, hogy az összesített eredmények alapján, az első három helyezett éremdíjazásban részesült. Nagyon köszönjük Laczkó Erzsébet tanárnőnek, hogy idén is meglepte az elő helyezett csapatot egy nagyon finom tortával! A DÖK jóvoltából a csapatok egy nagy tábla csokit kaptak ajándékba, melyet ezúton is köszönünk.

Továbbá külön köszönöm azon kollégáimnak a segítséget, akik aktívan részt vettek a mérkőzéseken és egyben ellátták a felügyelő tanári feladatokat az éjszaka folyamán: Farkas Mónika, Dézsi Mariann, Kalmár Katalin, Liptai Fruzsina tanárnőknek, valamint Ricsováry Takács Gergely tanár úrnak. Biztos vagyok benne, hogy a diákoknak nagy élmény lehetett a tanárokkal egy csapatban játszani, vagy éppen ellenük játszva, ellenfélként megmérettetni magukat.

Diáksegítőinknek nagy szerepe volt abban, hogy a rendezvény gördülékeny és zökkenőmentes legyen, segítségeteket ezúton is nagyon köszönjük. Név szerint: Juhász Dávid 9.NB (fotózás), Tóth Eszter 10.A (fotózás), Gigler Frigyes 9.NB, Szutter Olivér 9.NB, Kincses Karina 9.NB, Lehóczki Virág 9.NB, Török Viktória 9.NB, Majzik Maja 9.A, Fodor Lili 10.B, Szabó Hanna 10.B, Csenteri Ákos 11.A, Králl Jonatán 11.A, Csombó Kamilla 11.A, Pócsfalvi Nelli 11.A.

Végezetül szeretném megköszönni Krausz Éva tanárnőnek, hogy annak idején életre keltette a Sportok Éjszakája rendezvényt, hogy az idei évben, óraadó tanárként is részt vett a szervezésben és a lebonyolításban, valamint segített főszervezői teendőimben és bármilyen kéréssel fordulhattam hozzá. Reméljük, még hosszú évekig viszont láthatjuk őt.

Jövőre, Veletek, ugyanitt.

Sáry József szervező tanár

Köszönjük Sáry tanár úr szervező munkáját, minden diák, tanár és szervező aktív részvételét és a program sikeres lebonyolításához való hozzájárulását!

Az alábbi linkre kattintva egy diákbeszámoló is olvasható...

A lenti linkeken fotók tekinthetők meg...

Sportok éjszakája 1.
https://drive.google.com/drive/folders/1-SEKFJmAtpJD2BwJnOP86VfYqsDnlhNX
 
Sportok éjszakája 2:
https://drive.google.com/drive/folders/1sAduOc0HtZ4QvocnEysN0TjES6fw540f
 
A Sportok éjszakára rendezvényünk a DÖK-nap záróakkordja volt. Az alábbi linken a DÖK napi programokhoz kapcsolódó képek érhetők el:
https://drive.google.com/drive/folders/1-DrCW0SetBKPkgnd3YtLmJujhp2jZ08X

DNG - Stimmen wir an 2022!

2022. május 10. kedd 13:29

Unsere Schule hat auch dieses Jahr am Aufruf "Stimmen wir an!" mitgemacht. Das Endprodukt ist unter folgendem Link zu sehen/hören.

Wir danken unserem Chor, all den Mitsingenden und der Chorleitern, Frau Zsuzsanna Györfi!

A DNG Kórustáborának krónikája (2022)

2022. május 09. hétfő 08:39

2022. április 4 – 8. között zajlott az idei DNG Kórustábor. Rengeteg izgalmas program, számtalan tapasztalás, fantasztikus közösségi élmény. A tábor rövid krónikája ízelítőt ad a táborból:
 
2022. április 4.
Délelőtt tíz órakor indult el velünk a busz úticélunk, Súr felé.  A sokoldalúan összeállított program, melynek középpontjában a magyarországi német népdalok megismerése és a közös éneklés állt, izgalmas öt napot ígért.
Ezen az első délutánon Pusztavámon vendégeskedtünk. Először a tájházat néztük meg, utána pedig a helyi német nemzetiségi kórussal találkoztunk. Fantasztikusan jó hangulatú közös éneklés következett, melynek során a helyi dialektussal is ismerkedhettünk egy kicsit pusztavámi népdalok segítségével.
Móron vacsoráztunk, majd már a szálláson táncház és kóruspróba következett kórusvezetőnk vezényletével. 
 
2022. április 5.
Kedden közös reggeli után indultunk el a Gaja-völgyi tájcentrumba, ahol frissítő sétánk közben az erdő állatait nem zavarva, diszkréten elénekeltünk egy-két dalt.
A rövid kirándulást követő ebéd után Székesfehérváron megnéztük a különböző művészeti ágak (építészet, festészet, irodalom, szobrászat) alkotásait bemutató Bory-várat. Innen együtt mentünk a Kossuth utcába, ahol részesei lehettünk a 16 órai órajátéknak. Ezután a kórustagok játékos feladatokat kaptak: szerenádot adtak Mujkó bohócnak és Kati néninek, illetve rövid interjúkat készítettek helyi lakosokkal a magyarországi németekről.
A Várpalotán elköltött vacsora után már csak egy rövid éneklés következett a szálláshelyen, majd akinek kedve volt hozzá, nézhette az aktuális BL meccset.
 
2022. április 6.
Egy frissítő délelőtti kóruspróba után indultunk el Mórra. A nap első úticélja a Lamberg-kastély volt. A professzionális vezetés során megismerhettük ennek a titokzatos múltú épületnek a történetét. A kastély parkjában található házikóban a móri németek emléktárgyait tekinthettük meg. A ház belső tereit a helyi németség hagyományai szerint alakították ki.
Ebéd után egy kis szabadidő következett, így alkalmunk nyílt a város önálló felfedezésére.
Fél 6-kor már Gánton voltunk, ahol először megismerhettük a Szent Vendel templomot, majd egy közös táncpróba következett a helyi német nemzetiségi ifjúsági tánccsoporttal.
A nap zárásaként együtt énekelhettünk a gánti Liederkreis (dalkör) tagjaival.
 
2022. április 7.
A csütörtök reggel is élményteli napot ígért. A délelőttöt a zirci apátságban töltöttük, ahol igazán emlékezetes vezetések során ismerhettük meg a csodálatos épületegyüttes egyes részeit. A látnivalók megtekintése után egy kis időt az ajándékboltban is eltölthettünk.
Utunk aztán Csesznekre vezetett, ahol a vár tövében költhettük el az aznapi ebédet kint a szabadban, gyönyörű, tavaszi időben. Ebéd után már várt ránk a várkapitány, aki rövid hegymászás után bemutatta nekünk Csesznek várát.
Este magunk készítettük a vacsorát, amit jókedvűen, énekelve (és igen gyorsan) fogyasztottunk el.
 
2022. április 8.
Utolsó nap már csomagokkal együtt indultunk útnak, elköszöntünk Súrtól.
Ezen a napon elsőként a frissen felújított nádasdladányi Nádasdy-kastélyba látogattunk, ahol úgy érezheti magát a látogató, mintha vendégségben járna a Nádasdyaknál.
A Velencei tónál elfogyasztott ízletes ebéd és fejenként 5-6 rétes után lassan megérkeztünk Budapestre. Itt zárult le aztán a kórustábor öt szép napja.
 
A krónikaíró stílszerűen egy népdal két sorával zárja beszámolóját:
“Spielet auf ihr Musikanten
Spielet auf ein Abschiedslied!“
(Játékra fel zenészek/játsszatok egy búcsú dalt!)

A tábor Magyarország Kormányának támogatásával, a NTAB-KP-1-2022/1-000117 azonosító számú pályázati program keretében került megvalósításra. Támogatásukat köszönjük!

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Jugendkonferenz der LdU in Maan 2022 - Das DNG leistete wieder einen starken Beitrag zum guten Gelingen der Konferenz

2022. április 28. csütörtök 08:44

Zwischen dem 22. und 24. April fand bereits die siebte Jugendkonferenz der LdU im Haus Leimen in Maan statt.

Aus dem DNG haben sich daran Léna Fábián, Tímea Nadj, Ágnes Kuti, Márton Kékesi und Herr Martin Surman-Majeczki beteiligt. Die anderen Teilnehmer sind aus verschiedenen Siedlungen Ungarns gekommen, wie z.B.: aus Baje, Bawaz, Boglar, Fünfkirchen, Hartian, Maan, Neudörfl, Sanktiwan, Sankt Martin, Tolnau, Werischwar und Wetschesch.

Am Freitagabend haben Ibolya Hock-Englender und Emil Koch Präsentationen über die neue Strategie bzw. neue Jugendstrategie der LdU gehalten. Danach haben wir uns vier kurze Vorträge von vier Leuten gehört, wie in ihrer Heimat das Nationalitätenwesen funktioniert. Den Rest des Abends haben wir damit verbracht, einander kennenzulernen.

Im Rahmen des Programms am Samstag haben wir in Gruppen gearbeitet, alle Gruppen arbeiteten eins von den vier angegebenen Themen aus. Diese waren: Talententwicklungsprogramm, Tragbare Tracht, Einbezug der Jugendlichen ins örtliche Nationalitätenleben und Aufschwung der ungarndeutschen sozialen Medien. Das Projekt Tragbare Tracht hat das Interesse von vielen geweckt, wie man das Dirndl durch tragbare ungarndeutsche Trachten ersetzen könnte. Am Nachmittag haben die Gruppen ihre gesammelten Ideen mit den anderen geteilt und wir diskutierten gemeinsam über diese Themen.

Später sind wir nach Edeck gefahren, um das Heimatmuseum zu besichtigen. Den Abend haben wir in der Kellerei Buzál-Mórocza verbracht, Antal Kresz spielte auf Akkordeon ungarndeutsche Volkslieder und wir haben gemeinsam gesungen.

Am Sonntagvormittag musste jeder eine Projektidee vorführen, die er oder sie gerne mithilfe der am Wochenende gesammelten Impulse verwirklichen würde. Viele haben solche Vorschläge gemacht, die vor allem das örtliche Nationalitätenleben verbessern würden. Wir haben aber auch solche Ideen gehört, die das ungarndeutsche Leben auf landesweiter Ebene verändern könnten.

Ich glaube, wir haben uns alle an diesem Wochenende sehr wohlgefühlt, wir konnten unsere Erfahrungen gegenseitig austauschen und unsere Kontakte erweitern. Ich kann solche Veranstaltungen jedem empfehlen, der etwas für seine Nationalität tun will und eine größere Rolle im Leben der Ungarndeutschen spielen möchte.

Márton Kékesi (10.B)

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Besuch in der Gedenkstätte „malenkij robot“

2022. április 25. hétfő 09:25

Am 26. März 2022 besuchte die Klasse 12.A im Rahmen des Projekttages die Gedenkstätte am Ferencvárosi Bahnhof in Budapest. Der Besuch schloss sich an die Thematik der Volkskundestunden an, in denen wir uns mit Verschleppung zur Zwangsarbeit beschäftigten.

Unter der kundigen Führung des Mitarbeiters des Nationalmuseums, Márton Fülöp konnten wir unsere Kenntnisse vertiefen und weitere Details dieser finsteren Epoche kennenlernen. Wir alle waren beeindruckt von der Kraft, die von den Räumen und Installationen der Gedenkstätte ausging. Ganz besonders stark fanden wir den strahlend weißen Raum, in dem der Opfer gedacht wurde - in der Form der ewigen Schneefelder mit drei Holzkreuzen, einer Liste der Verstorbenen und eindrucksvollen Klängen. Am Schluss konnten wir uns noch kurze Interviews mit Überlebenden ansehen. Nach anderthalb Stunden verließen wir den Bunker nachdenklich und erfreuten uns der Frühlingssonne.

Für ihre Hilfe danke ich der Klassenleiterin der Klasse 12.A, Frau Dézsi, sowie die Begleitung von Martin Surman-Majeczki.

Tímea Szép, Organisatorin

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