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Ergebnisse der Goethe-Stipendien-Bewerbungen 2017
Montag, den 20. März 2017 um 10:58 Uhr
Laut des Beschlusses der Auswahlkommission der Sonderstipendien des Goethe Instituts für die deutsche Minderheit in Ungarn sind die Anmeldungen unserer SchülerInnen in Bezug auf das Stipendium für das Sprachkurs-Stipendium in der Bundesrepublik Deutschland (2017) folgendermaßen bewertet worden:
1. Csordás, Tamara
2. Balogh, Sára Panna
3. Fonyódi Fanni
4. Nadj Dorottya
5. Harmati Lilla

Ersatzkandidaten:

1. Faragó Dorottya
2. Deminger Diána Noémi
3. Arláth Enikő
 
In Bezug auf das Jugendsommercamp-Stipendium in Polen wurde das Stipendium folgender Schülerin vergeben:
1.   Szakács, Adrienn
 
Die SchülerInnen werden bald detaillierte Informationen vom Goethe Institut erhalten.

Wir gratulieren den Mädchen und bedanken uns herzlichst bei dem Goethe-Institut, der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und dem Ungarndeutschen Pädagogischen Institut, dass Sie durch dieses Stipendium zur Förderung und Motivation unserer Schüler beitragen!

 

 
Mit Goethe-Stipendium in Deutschland (2016)
Donnerstag, den 15. September 2016 um 07:39 Uhr

Fünf Schülerinnen unserer Schule -  Alíz Gyarmati (10.BD), Alexandra Szabó (10.BD), Alexandra Samu (10.AC), Szonja Nagy (10.AC), Szimonetta Fakli (9.B) - haben im Sommer 2016 als Anerkennung ihrer Leistung (dank dem Goethe Institut) an einem dreiwöchigen Stipedium in Deutschland teilgenommen . Alle haben ihre Erlebnisse im Stein an der Traun in Bayer gesammelt-. Alexandra Samu hat auch einen Bericht geschrieben...  

 

Bericht über den Sommerkurs in Stein an der Traun 2016

Dank dem Goethe Institut, hatten wir die Gelegenheit 3 Wochen zwischen dem 7. und 27. August in Deutschland, in Stein zu verbringen.
„Nach 7 Stunden  Abfahrt kamen wir in dem die  Internat Schule Schloss Stein an. Alle fühlten sich gespannt und sehr aufgeregt. Es war aber Liebe auf den ersten Blick, weil die Umgebung uns sofort „verzauberte“. Unsere erste Aufgabe war die Anmeldung bei Jakob. Bei ihm bekamen wir unsere Goethe -Ausweise, die Schlüssel  und konnten unser Taschengeld bekommen. Danach besetzten wir unser Zimmer, das für mich persönlich eine große Überraschung war. Die anderen gehörten zu einem gemeinsamen Flur, ich hatte  nur die Ehre, allein in einem Einbettzimmer schlafen zu können. Am Anfang machte es mich ein wenig nervös. Ein paar Minuten später vergaß ich aber diese Sorge. Am Abend fand ein Begrüßungsabend statt und in den nächsten Tagen überstanden wir den Einstufungstest. Davor hatte ich natürlich ein bisschen Angst, aber das Ergebnis überstieg alle unsere Erwartungen, wir  hatten die beste Bewertung also, Niveau C1 bekommen. An die tägliche Routine gewöhnte ich mich schnell  und wegen der großen Menge an Programmen langweilte ich mich nie. Man konnte nicht nur von Sportmöglichkeiten wählen sondern auch für andere Freizeitaktivitäten sich entscheiden, wie zum Beispiel für Maskenbasteln, Kino, Muffin backen, Postkartenmalen .Ein paar Mal mussten wir auch nach dem Unterricht zum Projektunterricht  gehen. Die Kursteilnehmer konnten von 7 verschiedenen Projekten wählen und daran teilnehmen. Diese waren Kurszeitung, Photostory, Upcycling, Sockenpuppen, Trashion, Comics und mein gewähltes Projekt, der Chor. Er hatte 14 Mitglieder und unter der Führung unserer Lehrerin, Dorothee sollten wir ein Lied von den Beatles „She loves you“ mit deutschen Text singen und in kleinen Gruppen“ I believe I can fly“und „We will rock you“ auf Deutsch umschreiben .Meine Gruppe arbeitet mit der Letzteren und wählte den Titel „Wir sind glücklich“ als neuen deutschen Liedtext. Unsere Freizeit verbrachten wir aber nicht immer am Kursort, wir waren regelmäßig auch unterwegs. Zuerst besuchten wir die Innenstadt,  fuhren später nach Obersalzberg, Almbachklamm, Salzburg, München und an den Chiemsee auch.
Ich könnte mehrere Seiten über diese 3 Wochen schreiben aber das Wichtigste ist , dass nicht nur meine Deutsch und Englischkenntnisse sich sehr viel entwickelten, sondern auch, dass ich fast 100 nette Mitschüler aus verschiedenen Ländern (Ägypten, Tschechei, USA usw.) treffen und mit vielen Freundschaften schließen konnte.
Ich glaube dass, alle, die lernen und auch neue Erfahrungen, sowie ein Abenteuer erleben möchten, sollen sich bewerben!
Alexandra Samu
Klasse 11.AC
 
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Bericht der DNG-Delegation über ihre Erlebnisse durch die Goethe-Stipendien 2015
Montag, den 31. August 2015 um 17:51 Uhr
Die besten unserer Schule haben auch dieses Jahr die Möglichkeit bekommen, als Anerkennung ihrer Leistung im Rahmen der Goethe-Stipendien drei Wochen in Deutschland zu verbringen. Sprache üben, neue Leute kennen lernen und natürlich super Programme. Wir hoffen, dass ihr Bericht in den Schülern der kleineren Jahrgänge  Lust erweckt und bewusst macht, dass es sich auf jeden Fall lohnt sich viel-viel Mühe zu geben... 
 
Wir sind am 2. August in den Schwarzwald, nach Königsfeld gereist. Wir waren sehr aufgeregt und wir haben schon sehr auf die drei Wochen gewartet. Die Betreuer waren sehr nett und hilfsbereit. Am Abend haben wir sehr viele Spielen gespielt, mit denen wir die anderen Teilnehmer (aus 23 Ländern) kennen lernen konnten. Sie waren sympathisch. :)) Vor dem Schlaf haben wir die Hymne des Lagers mit dem Titel „Auf uns“ gesungen. Montag schrieben wir den Einstufungstest und es ist uns allen sehr-sehr gut gelungen. Am Vormittag hatten wir immer zwei Stunden und zweimal pro Woche am Nachmittag Projektunterricht. Dort haben wir uns auf den Gala-Abend vorbereitet.
Wir konnten am Nachmittag  aus verschiedenen Tätigkeiten wählen, zum Beispiel: Schwimmen, Tennis, Wanderung,  Handwerk. Film sehen, verschiedene Sportarten, Turnier, Stadtbesichtigung und Rodeln. Am Wochenende fuhren wir in die Städte, Freiburg, Konstanz und in den Europa Park. Diese drei Wochen waren fantastisch und MEGAGEIL!!!!
Wir hatten viele Freunde kennen gelernt! Wir hörten viele verschiedene Sprachen und wir lernten verschiedene Wörter. Das Merkwürdigste ist, dass die Ungarn die beste Laune gemacht haben.
Zusammenfassend: Diese drei Wochen waren die Besten aller Zeiten. Wir würden gerne noch einmal, aber wir haben leider nicht mehr die Möglichkeit. Es war ein großes Abenteuer und wir können es den Anderen nur empfehlen. Viel Glück für die zukünftigen Bewerber/innen!!!!
 
Merci Knapp, Adri Turcsik, Kinga Kelemen, Dorina Lakó, Zsófi Finszter und Máté Sulyok 
 
 
Bericht unserer Goethe-Stipendiaten 2014
Freitag, den 12. September 2014 um 06:17 Uhr

Fünf von unseren besten und engagiertesten Schüler/Innen haben - im Rahmen eines Goethe-Stipendiums - drei Wochen in Deutschland verbracht. Aus ihrem Bericht können wir über ihre Erlebnisse erfahren und die Jüngeren bekommen - in der Hoffnung auf ähnliche Stipendien - hoffentlich auch Anregung sich zu engagieren.

Goethe – Bamberg 2014

Zwischen dem 323. August haben wir an einem Goethe-Kurs in Bamberg (Bayern) teilgenommen. Der Kurs hatte insgesamt 57 Teilnehmer aus ca. 20 verschiedenen Ländern. Mit diesem Stipendium hatten wir die Gelegenheit unsere Deutschkenntnisse zu vertiefen. Wir haben sehr viel erlebt, Nürnberg bzw. Bayreuth besucht, haben viele neue Leute und Kulturen kennen gelernt, Freundschaften geknüpft. Wir hatten sehr nette, hilfsbereite und witzige Betreuer und Lehrer. Diese drei Wochen waren sehr schnell vorbei, weil wir ziemlich viele Programme, Freizeitaktivitäten hatten, wie zum Beispiel: Chaosspiel, Casinoabend, bad-taste-Party usw.

Neben Deutsch konnten wir auch Englisch üben und den oberfränkischen Dialekt kennen lernen. Wir verbrachten sehr viel Zeit in dem wunderschönen Bamberg, wo wir auch ungarische Lángosverkäufer getroffen haben.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt und werden diese wunderbaren drei Wochen nie vergessen. Danke schön für diese einzigartige Möglichkeit!

Teri Fábián
Zsófi Feigl
Zsani Gyarmati
Brigi Kovács
Máté Paksi
 
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Erlebnisbericht von zwei Goethe-Stipendiaten (2013)
Freitag, den 06. September 2013 um 08:54 Uhr

Boglárka Badacsonyi und Zsófia Schenk (Klasse 12.B) waren im Sommer mit Goethe-Stipendium in Deutschland. Ihren Bericht könnt ihr im Folgenden lesen.

Beide von uns haben das Goethe-Stipendium erworben, so hatten wir im Sommer die Möglichkeit drei Wochen in Aachen zu verbringen. Im Camp warteten schon die Betreuer auf uns. Aus der ganzen Welt waren Schüler anwesend, aus Ungarn waren wir zu fünft.
Vor dem Mittagessen hatten wir immer Unterricht, nachmittags nahmen wir an verschiedenen Programmen teil. Wir hatten Zeit die wunderschöne Stadt und die dort lebenden netten und freundlichen Menschen kennen zu lernen. An den Wochenenden wurden Ausflüge nach Köln, in die Niederlande und in den Eiffel-Park organisiert. Zweimal in der Woche hatten wir Projektunterricht, in dessen Rahmen konnte man das ihm am besten gefallene Projekt auswählen. Am Schlussabend stellten alle Projektgruppen ihre Produktion vor, die während der drei Wochen gemacht wurde. Wir fertigten einen kurzen Horrorfilm an. Alle Teilnehmer des Camps waren sehr hilfsbereit und freundlich. Wir konnten sehr viele verschiedene Menschen und ihre Kulturen kennen lernen und wir freuen uns darüber, dort gewesen sein zu können. Es war ein unvergessliches Erlebnis.