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Címlap Tradition/ Veranstaltung Alles ums Theater Auftritte der Theatergruppe
Theaterfestival - 2019 Seksard
Donnerstag, den 02. Mai 2019 um 07:04 Uhr
Den 24. April 2019 verbrachte die Kulturelle Offensive, die Theatergruppe unseres Gymnasiums in Seksard.  Dieses Jahr wurde das Treffen der deutschsprachigen Laientheatergruppen der Gymnasien wieder im Theater des Ungarndeutschtums - Deutsche Bühne Ungarn - veranstaltet.
Der Ort des Festivals ist wirklich fantastisch: wir spielen auf einer richtigen Bühne eines professionellen Theaters und unter richtigen Theaterumständen. Theaterfachleute – wie Beleuchter, Tontechniker, Inspizient – unterstützten unsere Bühnenarbeit und drückten uns die Daumen.
Dieses Jahr nahmen fünf Theatergruppen am Festival teil: die Junge DBU aus Seksard, die PaThalia Junior und die PaThalia Senior aus Werischwar, die Theatergruppe Deszka aus Szolnok und die Kulturelle Offensive (also wir).
Laut Bewertung der Jury (Mónika Ambach und Angelika Pfiszterer) waren die Aufführungen alle auf hohem Niveau, es war eigentlich nicht möglich, eine Reihenfolge aufzustellen.
Zum Schluss haben die Schauspieler der DBU nur für uns – für die Teilnehmer des Festivals  - gespielt. Wir haben das Stück Valerias verdichtete Welten gesehen. Die Aufführung wurde aus den Werken von Valeria Koch zusammengestellt.
Auch dieses Jahr war es ein großes Erlebnis.
 
 
 
Die KO in Essegg (Kroatien) - 2018
Mittwoch, den 27. Juni 2018 um 09:35 Uhr
Die fünfzehnjährige Theatergruppe unseres Gymnasiums – die Kulturelle Offensive – nahm am 18. Internationalen Deutschsprachigen Theaterfestival zwischen dem 16. und 19. Juni 2018 in Essegg (Kroatien) teil.
Drei Tage lang Theater: Amateurtheatergruppen von Jugendlichen aus Deutschland, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien und Ungarn bespielten die Bühne des Kindertheaters in Essegg.
Wir – die Kulturelle Offensive – traten am 17. Juni vor dem internationalen Publikum mit unserem neuen Stück „Faust 2.0” auf. Die Theateraufführungen begannen jeden Tag um 17 Uhr. Vormittags nahmen die jungen Schauspieler an Theaterworkshops teil. Die richtig amüsanten Workshops wurden von Isolde Cobet (Rumänien), Tímea Faragó (Deutschland) und Marius Schiener (Österreich) geleitet.
Das Programm war auch so schon erlebnisreich, es gab aber auch Freizeit, um die schöne Stadt Essegg (Osijek) und einander besser kennenzulernen. Vor den Aufführungen machten wir lange Spaziergänge am Ufer der Drau, nach den Aufführungen kam es zu Gesprächen unter den Jugendlichen verschiedener Länder.
Wir möchten uns für die Möglichkeit am Festival teilzunehmen bei der Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg, der Deutschen Selbstverwaltung Budapest und der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen bedanken, die unsere Reise gefördert haben.
 
Fanni Örkényi
Leiterin der KO
 
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Theaterfestival 2018 - DNG holt den ersten Preis
Montag, den 16. April 2018 um 10:05 Uhr
Den 13. April 2018 verbrachte die Kulturelle Offensive, die Theatergruppe unseres Gymnasiums in Seksard. Dieses Jahr wurde nämlich das 24. Treffen der deutschsprachigen Laientheatergruppen der Gymnasien im Theater des Ungarndeutschtums - Deutsche Bühne Ungarn - veranstaltet.
Der Ort des Festivals war fantastisch: wir traten auf eine richtige Bühne eines professionellen Theaters und spielten unter richtigen Theaterumständen. Theaterfachleute – wie Beleuchter, Tontechniker, Inspizient – unterstützten unsere Bühnenarbeit und drückten uns die Daumen. Auch Schauspieler der Deutschen Bühne waren auf das Spiel der SchülerInnen neugierig.
Dieses Jahr nahmen 4 Theatergruppen am Festival teil: die Junge DBU aus Seksard, die PaThalia aus Werischwar, die Theatergruppe des Kossuth Lajos Ausbildungsgymnasiums und Grundschule der Debrecener Universität und die Kulturelle Offensive (also wir).
Laut Bewertung der Jury (Mónika Ambach und Angelika Pfiszterer) waren die Aufführungen alle auf hohem Niveau, es war eigentlich nicht möglich, eine Reihenfolge aufzustellen. 
Es gab einen einzigen Preis: eine von den vier Gruppen kann am Theaterfestival von Esseg in Kroatien teilnehmen.
Unsere Theatergruppe – die Kulturelle Offensive – hat die Ehre, an diesem Festival unser neues Stück "Faust.2.0" (Schorokscharer Faust) zu spielen.
Zum Schluss haben die Schauspieler der DBU nur für uns – für die Teilnehmer des Festivals  - gespielt. Wir haben das Stück "39 Stufen" gesehen. Die Aufführung war nicht nur amüsant, sonder auch sehr lehrreich für „Theatermacher”.
Wir gratulieren unserer Theatergruppe und ihrer Leiterin, Frau Fanni Örkényi ganz herzlich!
 
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Die KO feierte ihren 15. Geburtstag
Donnerstag, den 12. April 2018 um 07:27 Uhr
Am 11. April 2018 feierte die Kulturelle Offensive (die Theatergruppe unseres Gymnasiums) das 15. Jubiläum ihres Bestehens. Das Programm bestand - nach der kurzen Eröffnungsrede von Frau Fanni Örkényi (Leiterin der Theatergruppe) - einerseits aus dem von der Gruppe neu aufgeführten Stück: Faust 2.0, das auf dem Puppenspiel „Schorokscharer Faust” basiert, andererseits - anlässlich des Tages der Dichtung - aus Gedichten von Attila József.
Unter den Zuschauern saβen auch ehemalige Mitglieder der Theatergruppe, Vertreter von deutschen Nationalitätenselbstverwaltungen der Gegend, SchülerInnen und LehrerInnen des Gymnasiums. Das Programm wurde mit einem gemütlichen Empfang geschlossen.
Ein besonderes Dankeschön für die Deutsche Selbstverwaltung von Budapest für die schönen Geschenke und für die leckeren Torten!
Wir bedanken uns auch bei der Deutschen Nationalitätenselbstverwaltung von Schorokschar für das Stück „Schorokscharer Faust”!
Vielen Dank an unseren ehemaligen Schüler, Benedek Szlovicsák, der durch seinen Auftritt das Nachmittagsprogramm bereicherte!
 
 
 
 
Die Kulturelle Offensive wird 15 Jahre alt
Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 20:01 Uhr

Dieses Jahr feiert die Theatergruppe unserer Schule, die Kulturelle Offensive, ihren 15. Geburtstag. Anlässlich des Jubiläums werden ein kreativer Geburtstag und eine Gedichtsfeier stattfinden, zu der wir unsere Alumni-Schauspieler, die Eltern, bzw.  alle Interessenten herzlich einladen. Bühnenliebhaber werden auch die Möglichkeit haben im Rampenlicht zu stehen und ihr Talent zu zeigen: auf gehts mit einer Rezitation von Attila József!

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"Schwabenschicksal" in der Branau
Freitag, den 02. Juni 2017 um 08:41 Uhr
Zwischen dem 20. und 22. Mai machte unsere Theatergruppe „Kulturelle Offensive” eine Tournee in der Branau.
In den drei Tagen hatten wir vier Auftritte und nahmen auch an einer Fernsehaufnahme für die Sendung „Unser Bildschirm” teil.
Am Samstag traten wir in Feked auf die Bühne, am Sonntag in Dewetsch (Pécsdevecser) und in Petschwar (Pécsvárad), am Montag im Schülerwohnheim des Valeria Koch Schulzentrums in Fünfkirchen (Pécs). Wir hatten überall ein hervorragendes Publikum, es waren auch Zuschauer da, die persönlich betroffen waren: sie selbst oder ihre Familienmitglieder wurden nach Russland (malenkij robot) verschleppt. Nach unserer Aufführung in Dewetsch kam zum Beispiel eine Dame zu uns und erzählte, dass auch sie in einem Arbeitslager in Russland geboren ist, genau wie in unserem Stück.
Dass unsere Arbeit am Thema nicht umsonst war, und das die Aussage unserer Aufführung das Publikum erreichte, zeigten die Tränen in den Augen und die vielen persönlichen Gratulationen.
An allen Orten, wo wir einen Auftritt hatten, wurden wir herzlichst empfangen, so haben wir uns während der Tournee sehr-sehr wohlgefühlt. Wir bedanken uns für die wunderbare, frisch hausgemachte Pizzas und für den stimmungsvollen Abend bei den Fekedern, für das leckere „wie-zu-Hause-Mittagessen” und für die traumhaften Erdbeerentorten bei den Dewetschern; bei den Petschwarern für die Führung in der ältesten Kirche von Ungarn und dafür, dass wir unser Stück an so einem altehrwürdigen Ort, wie die Burg von Petschwar zeigen durften. Am Montag konnten wir eine kleine Stadtbesichtigung in Pécs machen – das war der krönende Abschluss unserer Tournee.
Ich meine, dass diese Tournee auch uns, die Mitglieder der Theatergruppe, zusammenbrachte. Die bis in die späte Nacht dauernden Gespräche oder die manchmal auch lustige Situationen hinter den Kulissen, die wir immer zusammen gelöst haben, sind Geschichten, über die wir noch lange sprechen werden.
An unserem Erfolg haben natürlich unsere beiden Lehrerinnen: Frau Zsuzsanna Bozzai und Frau Fanni Örkényi einen großen Teil. Frau Bozzai zeigte vor unseren Aufführungen den Film, der aus den Interviews mit Betroffenen gefertigt wurde und sprach kurz über unser Projekt. Das war eigentlich eine Anleitung zu unserem Stück „Schwabenschicksal”, die wir mit der dramatischen Leitung von Frau Örkényi auf die Bühne gestellt haben. (Fanni Fakli)
 
Unser Dank geht an:
Herrn Zoltán Schmidt (stellvertretender Vorsitzender des Verbandes deutscher Selbstverwaltungen in der Branau);
Frau Dr. Gabriella Dávid (Leiterin des Wohnheimes des Valeria Koch Schulzentrums, Pécs);
Deutsche Selbstverwaltung Budapest
Péter Tillmann (Bürgermeister von Feked);
die Deutsche Selbstverwaltung von Feked;
Frau Ilona Rumszauer (Bürgermeisterin von Dewetsch)
Frau Mária Bayer (Vorsitzende der Deutschen Selbstverwaltung von Dewetsch)
die Deutsche Selbstverwaltung von Dewetsch
Frau Bernadett Gász – Bősz (Vizebürgermeisterin von Petschwar, Abgeordnete der Deutschen Selbstverwaltung von Petschwar, Leiterin der „Erlebnissburg Petschwar”)
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Das Stück "Schwabenschicksal" unserer Theatergruppe auf Video...
Freitag, den 10. März 2017 um 07:16 Uhr

Wie wir darüber schon im anknüpfenden Artikel berichtet haben, hat unsere Theatergruppe, die Kulturelle Offensive dieses Jahr ein Theaterstück mit dem Titel "Schwabenschicksal" im Thema der Verschleppug und Vertreibung der Ungarndeutschen anhand authentischer Interviews auf die Bühne gebracht. 

Über die Aufführung in Sankt-Martin haben wir auch eine Videoaufnahme gemacht, die wir hiermit veröffentlichen. 

 

 
"Schwabenschicksal" auf der Bühne
Dienstag, den 21. Februar 2017 um 09:10 Uhr
Dieses Jahr hat sich unsere Theatergruppe, die Kulturelle Offensive etwas wirklich Großes gewagt: Über das traurige Ereignis der Geschichte des 20. Jahrhunderts, über das „malenkij robot”, ein Theaterstück zusammenzustellen und auf die Bühne zu bringen.
Die thematische Grundlage bildeten die mehr als 30 Videointerviews, die durch unsere Schüler, Schülerinnen und zwei Lehrerinnen unseres Gymnasiums mit Überlebenden des „malenkij robots” und Betroffenen der Aussiedlung der Ungarndeutschen gemacht wurden.
Am 30. August 2016 begannen wir mit der Arbeit. Während des ganztägigen Trainings beschäftigten wir uns mit dem geschichtlichen Hintergrund, mit dessen Wirkung auf persönliche Schicksale, mit der Schilderung dieser Schicksale, mit der persönlichen-familiären Betroffenheit der mitwirkenden Kinder. Wir versuchten die Gefühle, die durch die Geschichten an die Oberfläche gebracht wurden, darzustellen.
Auch an dem Tag entschloss die Theatergruppe, dass die verschiedenen Schicksale durch eine Familie gezeigt werden. Es entstand also eine fiktive ungarndeutsche Familie, deren Mitglieder auf verschiedener Weise dann die geschichtlichen Ereignisse erlebten: ein Kind, eine Mutter, zwei junge Mädchen und ein Junge. Nur die Familie ist fiktiv, die Geschichten, die wir durch sie kennenlernen, sind aber alle wahr.
Im November 2016 war zwar das Stück noch nicht ganz fertig, aber wir zeigten einen Teil davon am 5. November in einer Veranstaltung der deutschen Nationalitätenselbstverwaltung in Altofen-Krottendorf und am 18. November am Bündel-Tag unseres Gymnasiums.
Am 3. Januar 2017 folgte dann wieder ein ganztägiges Training, das mit der Uraufführung des Stückes endete. Die Uraufführung fand in der Mehrzweckhalle unseres Gymnasiums um 16 Uhr statt.
Der Uraufführung folgten bisher vier weitere Aufführungen: am 1. Februar 2017 in Taks, am 13. Februar in Schorokschar, am 15. Februar in Sankt Martin und am 16. Februar in Hartian.
Wir sind besonders stolz darauf, dass im Publikum auch solche Leute gesessen haben, die von den von uns erzählten Geschichten sich betroffen fühlten, die in den fiktiven Familienmitgliedern eigene Verwandten oder sogar sich selbst erkannten. Tränen von den Älteren und gute Fragen von den Jüngeren – das hat bisher unser Stück begleitet. Und es stehen noch weitere Aufführungen vor uns…
Es geht ein besonderer Dank an Benedek Szlovicsák, unseren ehemaligen Schüler, der das Lied „Muss i denn…” für uns bearbeitet hat und an Bianka Kaszás, die als Praktikantin an unserem Gymnasium am Training und an den Proben mitgeholfen hat.
Fanni Örkényi
Leiterin der Theatergruppe
 
 
 
Das Projekt wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - GUL 15/C Ausschreibens verwirklicht.
Wir danken für Ihre Unterstützung!
 
 
 
Auftritt unserer Theatergruppe in Békásmegyer
Dienstag, den 08. November 2016 um 10:00 Uhr
Einige Mitglieder unserer Theatergruppe „Kulturelle Offensive” und zwei weitere Mitwirkende traten am 5. November 2016 an der Veranstaltung der Deutschen Selbstverwaltung Altofen-Krottendorf und des Braunhaxler Vereins auf. Die Veranstaltung war das Abschlussprogramm des Gedenkjahres der vertriebenen Krottendorfer.
An der Veranstaltung nahm auch Herr Mihály Varga, Minister für Nationale Wirtschaft und Viktória Kelemen, Vizebürgermeisterin von Altofen-Krottendorf teil.
Die Thetaergruppe hat zwei Monologe aus seinem neuen Stück „Schwabenschicksal” aufgeführt. Den Rahmen der Aufführung gab das deutsche Soldatenlied Muss i denn…, das von unserem ehemaligen Schüler, Benedek Szlovicsák bearbeitet wurde.
Mitwirkende waren Nóra Balog (Monolog), Gréta Egervári (Gesang), Luca Ördög (Monolog) und Gizella Nagy (Gesang), Benedek Szlovicsák (Gitarre, Gesang).
Das Programm wurde von Frau Fanni Örkényi, Leiterin der Theatergruppe, zusammengestellt.
Hiermit möchten wir uns für die niveauvolle Aufführung bei den Mitwirkenden und für die Einladung bei der Deutschen Selbstverwaltung Altofen-Krottendorf und bei dem Braunhaxler Verein bedanken!
 
Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen über die Veranstaltung:
 
 
 
 
Uraufführung des neuesten Theaterstückes in Hartian und in unserer Schule
Montag, den 30. März 2015 um 08:07 Uhr

Am 26. und 27. März hat die Theatergruppe des Deutschen Nationalitätengymnasium aus Budapest, die Kulturelle Offensive, (Leiterin: Fanni Örkényi) ihr neues Theaterstück mit dem Titel Falusi Ponyva von Judit Szabó (Schülerin der Klasse 12.B) in Hartian vorgestellt. Die Schwäbische Komödie war sowohl am Abend des Literatur- und Heimatforscherkreises, als auch in der Grundschule ein riesiger Erfolg. Während der zwei Tage haben die Schüler die Atmosphäre von Hartian genossen, sie konnten die im Stück dargestellte Lebensweise auf ihrer eigenen Haut spüren und eben deswegen bedeutete es auch für das Publikum eine besondere Unterhaltung. Der Aufenthalt war auch eine tolle Gelegenheit zur Verstärkung des Teamgeistes. Die Nacht hat die Gruppe im Jugendherberge "Eulennest" verbracht. Sie möchten auh hiermit ihren Dank für die Hartianer für ihre Gastfreundschaft und die Möglichkeit ausdrücken.

Und nicht dass unsere Schauspieler aus der Übung kommen, haben sie die Komödie auch am 31. März in der Turnhalle unserer Schule, für die Eltern und alle Interessenten aufgeführt.
Wir danken und gratulieren Ihnen, und hoffen, dass es auch im Landestheaterfestival Erfolg ernten wird!

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