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So war das DNG Volkskundecamp 2022 - Auf den Spuren der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern

2022. június 08. szerda 12:11

Im Rahmen des traditionellen Volkskundecamps unseres Gymnasiums haben wir eine sehr schöne Woche in Westungarn verbracht. Das wichtigste Ziel unseres Aufenthalts vom 23 - 27. Mai stellte das Kennenlernen der Kultur der hier lebenden Deutschen dar, mit besonderem Fokus auf die Region des Neusiedler Sees.

An einem schönen Frühlingsmontag haben wir uns am Schulhof getroffen, jeder wartete mit seinem vollgepackten Koffer schon sehr auf die gemeinsame Zeit im Volkskundecamp. Nach einer anderthalbstündigen Fahrt sind wir in Raab angekommen, wo wir in kleinen Gruppen die Stadt besichtigen konnten. Frau Farkas und Herr Surman-Majeczki haben richtig vielseitige Aufgaben zusammengestellt, die eine spannende Wettbewerbssituation generierten. Wir können ebenfalls feststellen, dass sich alle das Wort Nasenschild hier fürs Leben gemerkt haben.

Als nächste Station sind wir durch Ödenburg gebummelt. Tamás Taschner, Mitglied der Vollversammlung der LdU, unser netter Fremdenführer, hat uns die schönsten Sehenswürdigkeiten gezeigt, wie zum Beispiel die Pfarrwiese, die Geißkirche und den Feuerturm. Wir hörten auch eine interessante Legende über die Herkunft der vielen Zahnarztpraxen. Wir hätten nie gedacht, dass es deshalb so viele Zahnärzte in der Stadt gibt, weil ein Mädchen hässliche Zähne hatte. Am Nachmittag sind wir alle erschöpft und müde in der Huber-Pension in Kroisbach angekommen.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Agendorf, wo wir im evangelischen Pfarrhaus gemeinsam mit Frauen aus Wandorf Bohnenstrudel gebacken haben. Es war sehr köstlich. Danach schauten wir uns die evangelische Kirche an, die früher überschwemmt war. Am Nachmittag machten wir einen kleineren Ausflug nach Brennberg, wo wir uns unter anderem auf Kohlesuche begeben haben. Der Höhepunkt des Tages war aber eindeutig die Traktortour mit Herrn Taschner. Wegen des schlechten Wetters sind wir alle nass geworden. Schließlich haben wir uns in einer Scheune den unterhaltsamen Akkordeonvortrag von Herrn Kurti angehört, der ein echter ungarndeutscher Stand-up-Comedy-Star ist.

Am Mittwoch haben wir uns im Burgenland den Geburtsort von Franz Liszt, dem weltberühmten Komponisten, angesehen. Wir hatten sogar die Möglichkeit, auf seinem Klavier zu spielen. Dann wanderten wir zum Geschriebenstein, der mit seinen 882 Metern der höchste Punkt Transdanubiens ist. Nach dem Mittagessen haben wir die Burg Jurisics von Güns besichtigt. Leider konnten wir die wunderbare Stadtmauer nicht mehr besuchen, weil es ein großes Donnerwetter gab, aber im Burgmuseum durften wir Waffen aus dem Mittelalter ausprobieren. Am Abend füllten wir einen Test zu der Stadt Güns aus, was auch ein Teil des Wettbewerbs war.

Am Donnerstag haben wir Schlippach am See besichtigt, wo wir uns die authentischen, für die Volksarchitektur der Region charakteristischen Bauernhäuser angeschaut haben. Außerdem besuchten wir das Welterbezentrum im Schloss Széchényi, wo wir die Kulturlandschaft Neusiedler See/Fertő näher kennenlernen durften. An diesem Nachmittag sind wir auch nach Rust gefahren. Eine interessante Sehenswürdigkeit war, dass auf die Schornsteine der Stadt viele Störche ihr Nest gebaut haben. Hier haben wir auch ein bisschen im See gebadet und einige Mädchen waren sogar mutig genug, in den See zu springen. Später kam es im Rahmen des Abschlussabends zur Bekanntgabe der Ergebnisse des Wettbewerbs.

Am Freitagmorgen haben wir unsere Koffer wieder gepackt und sind in den Bus eingestiegen. Zuerst haben wir einen kurzen Ausflug nach Esterhas gemacht, wo wir das prachtvolle Esterházy-Schloss bewunderten, bzw. nach Frauenkirchen, wo uns die Basilika „Maria auf der Heide“ ebenfalls fasziniert hat. Zum Schluss trafen wir uns mit einem Pomologenfreund von Herrn Surman-Majeczki in Frauendorf, der uns einerseits seinen deutschen Obstgarten gezeigt hat und andererseits im Auwald beigebracht hat, wie man einen Baum richtig veredeln kann.

Ganz erschöpft fuhren wir zurück in Richtung Budapest, mit schönen Erinnerungen, bunten Erlebnissen und neuen Freunden. Zu guter Letzt möchten wir uns bei unserer Lehrerin Frau Mónika Farkas und unserem Lehrer Herrn Martin Surman-Majeczki bedanken. Ohne sie hätte das Camp bestimmt nicht so super zustande kommen können. Für die großzügige finanzielle Förderung möchten wir unseren besten Dank an das Staatssekretariat für die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalitäten im Ministerpräsidentenamt aussprechen.

Eszter Jenei, Petra Tisza (Klasse 10.B)

 

Der Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn, im Rahmen des Ausschreibens NTAB-KP-1-2022/1-000397 verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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Ilyen volt a 2021-es népismeret táborunk Liptódon

2021. november 09. kedd 13:00

A sokéves hagyománynak megfelelően a 2021/22-es tanévben is megrendeztük a hagyományőrző népismeret táborunkat. Idén - Gayerhosz Kreisz Orsolya tanárnő és Szabó Ildikó tanárnő irányítása alatt - Liptódra vezetett a táborozó sereg útja.

A linkre kattintva megtekinthető Fábián Léna 9.B osztályos tanuló beszámolója...

A Hagyományőrző Népismeret tábor Magyarország Kormányának támogatásával, a Bethlen Gábor Alapkezelő Zrt. által kiírt NEMZ-TAB-21 pályázat keretében került megvalósításra. Támogatásukat köszönjük!

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DNG Volkskundecamp 2022 - Melde dich!

2022. március 08. kedd 13:28

DNG Volkskundecamp 2022 - "Auf den Spuren der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern"
 
 
Liebe Schülerinnen und Schüler,
das DNG organisiert dieses Jahr auch sein traditionelles Volkskundecamp. Diesmal begeben wir uns zwischen dem 23-27. Mai nach Westungarn, wo wir die Heimat der Heanzen, Ponzichter und Heidebauern entdecken möchten. 
Wir haben es versucht, euch ein vielfältiges und spannendes Programangebot zusammenzustellen, anbei eine kleine Kostprobe daraus:
  • Besichtigung der Städte Raab/Győr, Ödenburg/Sopron, Güns/Kőszeg, Wieselburg-Ungarisch Altenburg/Mosonmagyaróvár
  • Dorfrallye in Kroisbach/Fertőrákos
  • Wanderung im Günser Gebirge zum Geschriebenstein
  • Bohnenstrudelbacken in Agendorf/Ágfalva
  • Kennenlernen der Bergbausiedlung Brennberg/Brennbergbánya, Kohlensuche
  • Besuch des Welterbezentrums in Schlippach am See/Fertőszéplak
  • Traktortour in einem Ödenburger Weingarten
  • Musikdienstleistungen von „Kurti bácsi“
  • Besuch in dem Obstgarten des ungarndeutschen Pomologen Bálint Varga in Frauendorf/Dunakiliti
Unterkunft: Pension Huber (Kroisbach)
Verpflegung: Vollpension
Teilnahmegebühr: 26 000 Ft
 
Falls es mehr Anmeldungen gibt, als Plätze, müssen wir eine Auswahl treffen. Dazu braucht ihr dieses Anmeldeformular auszufüllen, in dem ihr eure Motivation für die Teilnahme und Erwartungen an das Volkskundecamp kurz erläutert. Dies soll unsere Wahl erleichtern.
 
Schickt bitte das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular bis zum 16. März (Mittwoch) an die E-Mail-Adresse von Herrn Surman-Majeczki (majeczkimartin@dng-bp.hu) zurück!
 
Macht mit und habt Spaß mit uns!
 
Frau Farkas und Herr Surman-Majeczki

A programm Magyarország Kormányának támogatásával, az  NTAB-KP-1-2022/1-000397 azonosító számú pályázat keretében kerül megvalósításra.

So war das DNG-Volkskundecamp 2019

2019. június 14. péntek 06:00

Am 3. Juni startete unser diesjähriges Volkskundecamp. Diesmal ging es nach Nadwar und Hajosch. Ein Schülerbericht gibt uns Einblick in die Erlebnisse...

Trachten? Lewesch? Bauernhaus? Diese Begriffe sagen den heutigen Menschen nichts, trotzdem sind sie ein Teil der ungarndeutschen Geschichte. Wir hatten die Möglichkeit, in den Alltag einer ungardeutschen Gemeinde und in ihre Kultur hineinzuschnuppern. An dem ersten Tag fuhr die Gruppe und zwei Lehrer, Antalné Tóth Tünde und Bodonyi Attila als Begleiter nach Nadwar, wo wir in einer Pension, die damals ein Bauernhaus war, untergebracht wurden. Nach der Ankunft bereiteten wir uns auf die Projektarbeit vor. An der ersten Station unseres Programms erzählte uns Zsanett Melcher, die früher am DNG ihr Praktikum machte, viel über die örtlichen Trachten. Z.B. erzählte sie über Lewesch, das ein Oberhemd ist. Am nächsten Tag traf sich unsere Gruppe mit einem Lokalpatrioten, Josef Eschberger in seinem Weinkeller und wir bekamen Informationen über die Schwierigkeiten bei der Einwanderung, die Jagd und über alles, was ihm einfiel. Jede hielt seine Geschichten für nützlich, und konnte davon was profitieren. Am Nachmittag verbrachten wir die Zeit mit Kipfelbacken, wobei uns eine schwäbische Frau half. An dem dritten Tag bereiteten sich die Schüler auf ihre Präsentatitonen aus den bisher gesammelten Infos vor. Gegen 13 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Schloss von Hajosch. Dort faszinierten die DNG-Schüler die Gemälde. An den kommenden Tagen besichtigten wir Heimatmuseen, die Ulmer Schachtel in Baja und sammelten viele schöne Erlebnisse. Alles in allem konnten wir unsere Mundartkenntnisse erweitern, da die Gruppe sich auch mit den Einwohnern unterhielt. Ein großer Dank geht an die Begleiter und nicht zuletzt an die Organisatorin, Szép Tímea, die unsere Woche mit vielfältigen Programmen füllte. 

Hanna Robitschek, Peter Payer (9.A)

Das Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung der Regierung von Ungarn, im Rahmen des - vom Fontverwalter Gábor Bethlen ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-19-0248 Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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DNG Volkskundecamp 2021 - Melde dich!

2021. szeptember 06. hétfő 15:29

Möchtest du „die Schwäbische Türkei“ entdecken? Dann verpasse unser traditionelles Volkskundecamp nicht!

Was alles du erleben kannst:

- Schätze finden
- eine Burg, Heimatmuseen und Ausstellungen besichtigen
- mit Pferdekutsche fahren
- ungarndeutsche Spezialitäten backen
- an einem ethnischen Wettkampf teilnehmen
- Kräutertour und Lehmziegel machen
- wandern
- und nicht zuletzt viel Spaß haben

Komm mit uns nach Litowr/Liptód! Wir freuen uns sehr auf dich!

Programm und weitere Infos unter diesem Link...

Melde dich bei Frau Kreisz bis zum 10. September!

 

So war unser Volkskundecamp in Saar (2020)

2020. november 15. vasárnap 10:21

Zwischen dem 28. September und dem 1. Oktober 2020 fand das Volkskundecamp in Saar statt – fünf erlebnisvolle Tage.

Am Montag sind wir um 9 Uhr mit dem Bus von der Schule losgefahren. Nach ungefähr eine Stunde sind wir in Totis/Tata angekommen, wo wir zuerst die Burg besichtigt haben. Dann (immer noch in Tata) haben wir das Ungarndeutsche Museum besucht, um eine Ausstellung über die Ansiedlung der Deutschen in Ungarn in den 18. Jahrhundert anzusehen. Mithilfe eines Rollenspieles konnten wir uns auch die Situation, Gefühle der deutschen Familien vorstellen. Das nächste Ziel war in Vértesszőlős, wo sich die Fundstelle eines Urmenschen (namens Samu) befindet. Nach der Besichtigung der Fundstelle sind wir in Saar angekommen, wo unsere Gastgeberin mit traditionellen ungarndeutschen Mittagessen (Knödelsuppe) auf uns gewartet hat. Am Nachmittag haben wir in Gruppen an einem Dorfspaziergang teilgenommen, und die wichtigsten Orte des Dorfes (Kirche, Friedhof, Kalvarienberg) besucht.

Am Dienstag hat unser Tag mit der Vorstellung der Saarer Tanzgruppe und der traditionellen Trachten begonnen. Wir haben nicht nur die moderne Tracht kennengelernt, sondern auch Archivfotos angesehen. Nach dem Mittagessen haben wir Volkstanz mit Frau Kreisz gelernt. Am Abend konnten wir Seifen aus natürlichen Zutaten herstellen.

Der Mittwoch hat nach dem Frühstück mit gemeinsamem Kochen begonnen. Die Hälfte der Schüler blieb in der Küche, um das Mittagessen vorzubereiten, währenddessen die andere Hälfte das Heimatmuseum von Saar besichtigt hat. Danach wurde getauscht, und als die zweite Gruppe zurückgekommen ist, war das selbstgekochte Mittagessen fertig. Den Nachmittag haben wir mit Tanzen verbracht. Danach konnten wir von verschiedenen Aktivitäten wählen: T-Shirt batiken und Armbänder flechten.

Der Donnerstag war auch ein erlebnisreicher Tag: eine spannende Dorfrally, bzw. unterschiedliche Handwerkerprogramme machten den Tag abwechslungsreich, aber auch ziemlich erschöpfend.

Am Freitagmorgen mussten alle rechtzeitig fertig sein, denn um 9 Uhr ist unser Bus Richtung Budapest losgefahren. Zuerst sind wir aber nach Alcsútdoboz gefahren, um einen Freizeitpark zu besuchen. Diese Aktivität hat uns viel Spaß gemacht. Auf dem Weg nach Hause wurden die Ergebnisse des Dorfrallys erklärt und die Gewinne ausgeteilt.

Ich würde sagen, dass alle sich in dem Camp wohlgefühlt haben. Es herrschte immer eine gute Laune, und wir haben sowohl viele Erlebnisse gesammelt als auch unsere Kenntnisse über Volkskunde erweitert. Zusammenfassend: es lohnte sich, mitzumachen!

Zsófia Dull 11.B

Orsolya Kreisz-Gayerhosz, Begleiterin

Das Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung des Verwalters der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) bzw. der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) - im Rahmen des Ausschreibens NEMZ-N-20 - verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

           

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Volkskundecamp 2018 in Waschludt

2018. május 22. kedd 15:08

Am 3. Mai nahm in diesem Schuljahr der Volkskundecamp des DNG seinen Anfang. Dieses Jahr war unser Reiseziel Waschludt im Komitat Wesprim. Über die diesjährigen Abenteuer berichtet Eszter Komlódi (11.BD):
 
Am Anfang Mai fand unser Volkskundelager in Waschludt statt. Voll mit Lebenslust machten wir uns am Morgen auf den Weg, aber der Bus hat uns nicht direkt in die kleine ungarndeutsche Siedlung gebracht. Unsere erste Haltestelle war in Wesprim, wo wir die Burg und die wunderschöne Aussicht auf die Stadt bewundert haben. Nach diesem kleinen Spaziergang haben wir alle zwei Kugeln Eis verdient.
Unsere Fahrt setzte sich in Herrendorf fort, wo wir in dem Minimanufaktur die Anfertigung des Porzellans kennenlernen konnten. Auch im Museum konnten wir die schönen Porzellanvasen, -esszeuge und -figuren bewundern. Manchen Schülern hat das Puzzlespiel am besten gefallen, das aber nicht beendet werden konnte, weil wir zu unserer Unterkunft im Iglauer Park weiterfahren mussten.
Wir haben dort die bequemsten Häuser bekommen, wir konnten die frische Luft genießen und zusammen Karte spielen und die Gastgeber haben auch ermöglicht, ein Lagerfeuer zu zünden. Am nächsten Vormittag hat uns ein berühmter Keramiker besucht, um uns in die Geheimnisse dieser Kunst einzuführen. Wir konnten entweder ein Tellerchen für Schmuck oder einen Aschenbecher anfertigen, und einige haben auch ihre Kreativität freigelassen und kleine Figuren, z. B. Tiere geformt.
Um das Alltagsleben der Schwaben kennenzulernen haben wir auch das Heimatsmuseum von Waschludt besucht, wo Rózsi néni uns viel Interessantes erzählt und alle Gegenstände im Heimatsmuseum gezeigt hat. Am Ende haben wir uns bei ihr für ihre Liebenswürdigkeit mit einem ungarndeutschen Lied bedankt.
Kaum haben wir den Museumbesuch beendet, da hat schon Tóni bácsi auf uns gewartet, mit ihm haben wir einen kleinen Spaziergang in Waschludt gemacht. Er hat viel über das Leben der Kartäuser erzählt, die ein Kloster in dem Dorf hatten und mit seinen Geschichten konnten wir uns das damalige Leben des Ungarndeutschtums auch besser vorstellen. Etwas erschöpft vom langen Spazieren sind wir zum Abendessen angekommen.
Von den vielfältigen Programmen hat uns vielleicht die Glasschleiferei am besten gefallen. Dort hat der Glasschleifer alles über Glas und diesen Beruf erzählt, was sehr interessant war. Danach konnten wir auch das Glasschleifen ausprobieren und eine Glasplatte mit schönen Motiven verzieren. Inzwischen haben wir auch mit den Tieren, dem Hund, den Pferden und den Schafen des Ehepaars Freundschaft geschlossen.
Diese fünf Tage waren voll mit Erlebnissen, wir haben neue Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt. Die Abende sind mit Lachen, Plaudern und Singen um das Lagerfeuer vergangen, so haben wir auch einander besser kennengelernt. Vielen Dank an unsere Lehrer, an Frau Bozzai und Frau Györfi, die als Organisatoren uns das ermöglicht haben.

Der Volkskundecamp wurde mit der Unterstützung des - im Auftrag des Ministeriums für Humanressourcen (EMMI) vom Verwalter der Unterstützungen für Humanressourcen (EMET) ausgeschriebenen - NEMZ-TAB-18 Ausschreibens verwirklicht. Wir danken für Ihre Unterstützung!

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Volkskundecamp 2017 in der Branau: „Das Leben auf einem Bauernhof…”

2017. május 09. kedd 12:30

Das Deutsche Nationalitätengymnasium hat im Jahre 2014 eine neue Tradition ins Leben gerufen, damit die Schüler den Volkskundestoff nicht nur in den Schulbänken, sondern auch hautnah erleben können. Das erste Camp wurde in Litowr in der Branau organisiert, danach kam Hartian (Komitat Pesth), Hartau (Komitat Batsch- Kleinkumanien) an die Reihe, zum vierten Mal kehrte das Camp in seinen Ursprungsort, in die Schwäbische Türkei zurück.

Besonderer Dank geht an unseren DNG-Alumni, Martin Surman-Majeczki, der - obwohl er schon seit einem Jahr an der Universität studiert - große Hilfe bei der Organisation des Camps geleistet hat. Ihm ist auch dieser Bericht zu verdanken.

Zum Gastgeberort wurde Sawer (Székelyszabar) ausgewählt, wo wir auf dem „Ökogehöft” der Familie Reisz empfangen wurden. Aus diesem Grund war unser Motto „Das Leben auf einem Bauernhof…” auch kein Zufall. Wir wollten in diesen 3 Tagen die bäuerliche, selbstversorgende Lebensweise der Ungarndeutschen unter die Lupe nehmen, wofür dieser Bauernhof besonders geeignet war. Wir haben im „Heuhotel” geschlafen, und auf der Speisekarte standen nur natürliche, selbstgemachte Produkte. Das Programm wurde auch in diesem Sinne zusammengestellt: wir haben das Buttern, das Brotbacken und das Ziegenmelken kennengelernt.

Am ersten Abend konnten die Schüler ihre Volkskundekenntnisse in der Show von mir: „Wer wird schwäbischer Millionär?” auf die Probe stellen. Am Schlussabend haben sie durch unsere Gastgeberin: Frau Jutta „Hexe”: die Stimmung der Walpurgisnächte selber erlebt. Die Geschicktesten wurden sogar zu Hexen geweiht!

Die andere wichtige Zielsetzung von uns war, die Schwäbische Türkei näher zu entdecken, was auch gelungen ist. Jeden Tag haben sie eine andere Branauer Gemeinde besichtigt, um auf unterschiedliche Art und Weise die dort lebenden Ungarndeutschen kennenzulernen. Unser erster Weg führte uns nach Boschok, wo wir durch Frau Ritzl begleitet wurden. Wir haben eine echte Fassbinderei und das örtliche Heimatmuseum besucht. Am nächsten Tag konnten wir dank Frau Berek und Frau Kohl den nagelneuen ungarndeutschen Lehrpfad in Schomberg selbst erfahren. Glücklicherweise haben wir uns im Deutschen Haus auch das kürzlich heimgekehrte Wanderbündel getroffen, und seinen Inhalt untersucht. Zum Abschluss haben wir noch einen einzigartigen Schatz des Landes: Feked durch eine Dorfrallye bewandert. Die alten schön verzierten Langhäuser haben uns einfach verzaubert.

Vielen Dank an Frau Bozzai und an Frau Győrfi, ohne sie das bereits vierte Volkskundecamp des DNGs nicht zustande gekommen wäre! Für mich war es eine Ehre, als Begleiter und Organisator dabei sein zu dürfen!

2018 werden wir eine noch unbekannte Region: entweder das Plattensee-Oberland, oder Westungarn entdecken!

Martin Surman-Majeczki, DNG Alumni

A népismeret tábor az Emberi Erőforrások Minisztériuma megbízásából az Emberi Erőforrás Támogatáskezelő által kiírt NEMZ-TAB-17 pályázat támogatásával került megvalósításra. Támogatásukat köszönjük!

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III. DNG-s népismeret tábor: Harta

2016. április 21. csütörtök 09:08

Immáron bevett hagyomány iskolánkban, hogy diákjaink nemcsak az iskolapadban találkoznak a népismeret-anyaggal, hanem néhány napra felkeresnek egy sváb települést, hogy autentikus környezetben, első kézből, "élőben" találkozhassanak a magyarországi németek szokásaival, jelenével és múltjával. Idén 2016. április 11-12-én Harta volt a célállomás.
A változatos programokról két diákunk is írt beszámolót:

Surman-Majeczki Martin (13.B) beszámolója

Stef Brigitta (10.AC) beszámolója

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„Hagyományok modern környezetben” – II. DNG-Népismeret tábor Újhartyánban

2015. április 26. vasárnap 09:08

Idén 2015 április 20-22 között rendeztük Újhartyánban a hagyományőrző népismeret táborunkat. "10-es skálán 11-et érdemel" - értékeltek a résztvevők hazatérésük után. A részleteket diákunk, Surman-Majeczki Martin beszámolójából ismerhetjük meg, aki a Hartyáni Sváb Fiatalok Baráti Körének alelnökeként a tábor egyik főszervezője volt. Ezúton is nagy köszönet illeti!
 
A népismeret tábor megrendezésének ötlete Guoth-Fridrich Erika tanárnőtől származik. Neki köszönhetően már a tavalyi évben is megvalósult a tábor azzal a céllal, hogy a népismeret órák tananyagát közelebb tudjuk hozni a diáksághoz. Ha a diákok a népszokásokat testközelből egy igazi német nemzetiségi településen megélhetik, és nemcsak az iskolapadokban tanulják meg, akkor tudjuk igazán erősíteni identitásukat és szeretetüket a hagyományok iránt.
A „vándortábor”-nak köszönhetően a diákok minden évben az ország más-más magyarországi németek által lakott részét ismerhetik meg közelebbről. Előző évben az új projekt Baranya megyében Litódon (Litowr) indult. A tábor sikere után már nem volt kérdés, hogy a sort folytatni kell. Így esett a választás Pest megye egyik magyarországi német „szigetére” Újhartyánra (Hartian). Újhartyán nevét a diákok már ismerhették, sok újhartyáni tanítványa volt és van jelenleg is a gimnáziumnak. De legtöbbjük számára az volt az eső hartyáni látogatás.
Egy igazi összefogásban lehetett része a jelenlévőknek. A kisváros számos lakója fogott össze a programok eredményes megvalósításában, amiért ezúton is nagy köszönet mindannyiuknak! Egész főzőcsapat látta el a diákokat igen magas minőségen. A Lilaakác nyugdíjasklub tagjainak és vezetőjüknek Márton Antalnénak köszönhetően jellegzetes hartyáni specialitásokat próbálhattunk ki, mint például a bablevest és babos tésztát vagy a régi lagzis menüt: húslevest paradicsomszósszal. Jeszenszky Mária minden reggel az eredeti „parasztreggeliről” gondoskodott. Első este Hornyákné Zajácz Éva és a „Belvárosi Baglyok Nótakör” segítségével Fajth Benő tanyáján kemencében készült a vacsora.
Nem csak az ételek, hanem a programok is nagyon eredetiek voltak a tábor során.
Hétfő délután a résztvevők egy városnéző túra, „élő népismeret óra” keretében ismerhették meg Újhartyán történelmét, látnivalóit (mint a templom, az iskola, a tájház és a betelepülési emlékmű) és hagyományait. Önállóan kellett tájékozódniuk, és a feltett kérdéseket megválaszolniuk. Ebben voltak nagy segítségükre a településen élők. A három csoportkülönböző interjúkat is készített: farsangi idő, fúvószene és lagzi témakörökben. Ezután Surman Edit kerámiaműhelyét keresték fel, itt kibontakoztathatták művészi tehetségüket. este az erdei tanyán a tábortűz mellett együtt énekeltünk és táncoltunk.
Másnap délelőtt lovas kocsival az ország földrajzi középpontjához Pusztavacsra kirándultunk. Eközben a Mária kápolnánál és egy régi sváb tanyán tartottunk rövid pihenőt. A megérdemelt ebéd után egy időben három program közül is választhattak. A lányok Hornyákné Fajth Teréz segítségével elkészíthették a híres „zimetkrofnit” és kukoricacsuhéból babákat és virágokat alkothattak. Ezzel egyidejűleg a fiúk Streifer András műhelyében legyártották az „Ulmer Schachtel” hiteles modelljét. Este meglátogatott bennünket több tanár is az iskolából. Bemutattuk gimnáziumunk idei évben készült kisfilmjét, amellyel első helyet értünk el az Abgedreht! Magyarországi Német Fiatalok Filmfesztiválján. A disznótoros vacsora után a táborzáró akkordja következett a „Mini Svábbál”a tájház pincéjében. Lelátogatott hozzánk a Pesterzsébeti Német Nemzetiségi Önkormányzat is. Az este létrejöttéhez nyújtott segítségüket ezúton is külön köszönjük! A záró esten a talpalávalót az újhartyáni Sváb Parti zenekar szolgáltatta.
A diákok felejthetetlen élményekkel lettek gazdagabbak, ha jól hallottam 10-ből 11-esre értékelték a tábort.
Szeretnénk megköszönni támogatóink, segítőink és tanáraink: Guoth-Fridrich Erika, Győrfi Zsuzsanna és Bozzai Zsuzsanna segítségét.
Remélhetőleg jövőre Hartán (Hartau) vagy Pusztavámon (Pußtawam) újra találkozunk!

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