DNG und das UNIverZOOM-Projekt

Anikó Szabó, Physiklehrerin
Die Projektbeschreibung ist unter folgendem Link abrufbar:
https://www.youtube.com/watch?v=AMT16j3YD8w&t=82s
Der Vortrag von Tibor Kapu und den betreuenden Mentoren ist hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=i9-y0Pf_6Mk
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Literatur ist nicht nur geschriebenes Wort - Kreative Bearbeitung der Pflichtlektüren: Produkte der Klasse 10.A
Im Fach „deutsche Literatur” haben wir uns unter anderem mit der Ganzschrift „Am kürzeren Ende der Sonnenallee” von Thomas Brussig, mit Borcherts Kurzgeschichte „Die Küchenuhr” und Schillers Ballade „Der Handschuh” beschäftigt.
Projektprodukte zu der Ballade "Der Handschuh" von Friedrich Schiller:
Projektprodukte zum Roman "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" von Thomas Brussig:
Kreative Podcasts in den Deutschstunden der Gruppe 9NA/C
Klicken Sie für die Interviews auf die Bilder!
„Seitenweise – Dein Projekt zum Buch” Landesfinale 2025
"Seitenweise - Dein Projekt zum Buch" ist ein Wettbewerb der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klasse 10. Im Mittelpunkt dieses Wettbewerbs steht die kreative Auseinandersetzung mit literarischen Werken.
Der Kreativwettbewerb für das Sprachniveau B1 möchte Freude am Lesen vermitteln, individuelle Leseerlebnisse schaffen und Neugierde auf aktuelle deutschsprachige Jugendliteratur wecken, indem die Schülerinnen und Schüler zunächst ihr individuelles Lesetagebuch erstellen, das die Basis für die spätere vertiefte Auseinandersetzung bildet.
Im Anschluss geht es um die szenische, musikalische, künstlerische Umsetzung von Teilaspekten des Buches - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Theaterstück, Sketch, Videoclip, Film, Rap, Comic etc. sind möglich, auch ein Gedicht oder Poetry Slam zum Buch kann geschrieben werden.
Auch dieses Jahr hatten wir die Möglichkeit, bei diesem Wettbewerb mitzumachen und am Landesfinale im Goethe-Institut teilzunehmen. Das Team des DNG (Eszter Kaltenecker, Júlia Kovács und Alexa Szőke aus der Klasse 10A) hat sich für ein gutes Halbjahr mit dem Jugendroman von Juliane Pickel mit dem Titel Krummer Hund auseinandergesetzt und schließlich einen sowohl aus technischer als auch aus künstlerischer Sicht anspruchsvollen Trailer zu einer möglichen Verfilmung gedreht.
Das Video ist unter diesem Link zu erreichen...
Die drei Damen hatten bereits sämtliche Erfahrungen mit Filmemachen, aber wie sie es – nicht unbegründet – behaupten, dieses Video sei ein Höhepunkt ihres Schaffens.
Kurz gefasst geht es in diesem Roman um einen Jungen namens Daniel, der sich ständig mit seinen eigenen Gefühlen im Konflikt steht: sein Vater hat die Familie vor Jahren verlassen, sein Hund muss eingeschläfert werden und seine Mutter, die ständig nach einem neuen Partner sucht, wird eben von dem Tierarzt zu einem Date eingeladen, der Daniels Hund Ozzy eingeschläfert hat. Daniel kann seine Wutausbrüche nicht kontrollieren und als der Bruder seiner meistgehassten Klassenkameradin nach einer Party überfahren wird, weiß er selber nicht mehr, wer verdächtiger ist…
Unsere gemeinsame Arbeit verlief zuerst wie „gewöhnliche” Unterrichtsstunden – wir haben die Handlung besprochen, Notizen ausgetauscht – aber schließlich haben wir uns gemeinsam in die verschiedensten Fragen und Theorien verwickelt, wir wollten das Rätsel lösen.
Als es zur Verwirklichung des Projekts gekommen ist, arbeitete das Team selbstständig: Sie haben stundenlang und mühelos nach Requisiten, Nebendarsteller, Schauplätze und Kostüme gesucht, Szenen aufgenommen und geschnitten.
Wie es oft im realen Leben passiert, hat das Finale für uns eher ein bittersüßes Ende genommen: Zwar wurde der Trailer vom Publikum gut aufgenommen, wurden wir dieses Mal leider mit keiner Platzierung belohnt, wir gratulieren aber allen Teilnehmern, wir haben auch einige wirklich gelungene Projekte gesehen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch im Namen des Teams die Arbeit Luna Fröber (unsere diesjährige Kulturweit-Freiwillige) anerkennen und danken, wer in der Lesephase aktiv mitgestaltet und geholfen hat.
Unser Dank gilt auch Emese Molnár und Bence Dankó (beide aus der Klasse 10A). Emese hat sich auch am Wettbewerb beteiligt, aber sie konnte wegen den Wettbewerbsregeln leider nicht zum Finale kommen. Bence hat das Mädchenteam als Nebendarsteller im Trailer gestärkt.
Liebe Eszter, Júlia und Alexa, auch an dieser Stelle möchte ich mich bei euch für eure disziplinierte und harte Arbeit, Motivation, Fair Play und Kreativität bedanken. Auch wenn die Ergebnisse gegen unsere Hoffnungen sprechen, seid ihr wirklich unser hauseigenes Siegerteam und ich kann nichts anderes als stolz auf eure Leistung sein. Ihr geht mit einem guten Beispiel voran, was für Werte an unserer Schule hochgeschätzt werden.
Bianka Kaszás, vorbereitende/ betreuende Lehrerin

VuDAK-Inspirationen
VUdAK-Ausstellung im DNG
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Adventskalender mit Physik-Witzen
DNG-Erfolg beim Wettbewerb „Sprache des Herzens 3.0” des Wuderscher Heimatmuseums
Viktória Márta, Ádám Murányi und János Károly Nyulász aus der Klasse 12.B haben mit ihrem Kurzfilm über Schorokschar den ersten Platz erzielt.
Die ungarndeutsche Heimat durch die Fotos und Videos der Jugend zu zeigen, das war das Ziel des nagelneuen Projekts des Wuderscher Heimatmuseums unter dem Motto „Sprache des Herzens 3.0 – Sprache. Tracht. Heimat. 2024”.
Den preisgekrönten Film könnt ihr auf das folgende Bild klickend anschauen:
Wir gratulieren den Jugendlichen und auch ihrem vorbereitenden Lehrer, Martin Surman-Majeczki recht herzlich! Wir sind ebenfalls stolz auf Liliána Hoffmann aus der Klasse 12.B, die als ifa-Kulturmanagerin des Heimatmuseums als Mitorganisatorin fungierte.
Fotos: Jakob Bleyer Heimatmuseum / Lili Hoffmann, Kathi Gajdos-Frank
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DNG ist kreativ - Kurzvideo über Bertalan Farkas
DNG am Teilchenphysik-Schülerworkshop an der ELTE
Sechs Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Fachbereichs Physik unserer Schule nahmen unter der Leitung von Frau Anikó Szabó am Schülerworkshop Teilchenphysik an der ELTE teil.
Sie hatten ein reichhaltiges Programm: eine theoretische Vorlesung über Elementarteilchen, einen virtuellen Besuch des CMS-Experiments (CERN), einen Besuch in den ELTE-Labors, eine Analyse der Ergebnisse von Messungen zum Higgs-Boson, eine Videokonferenz mit Forschern des CERN.
Einige Erfahrungen von den Teilnehmern:
"Wir hatten ein sehr interessantes Programm an der ELTE. Für mich war der Höhepunkt des Tages definitiv der virtuelle CMS-Besuch, bei dem uns zwei sympathische ungarische CERN-Mitarbeiter per Zoom die Umgebung des Teilchenbeschleuniger-Detektors zeigten.


























