Erlebnisse im Sommercamp im HUN-REN Wigner Forschungszentrum für Physik
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DNG Bildungsausflug 2025 - Moor - Majk - Maan
Getreu unserer langjährigen Tradition haben wir auch bei unserem diesjährigen Lehrerausflug ungarndeutsche Ortschaften und Programme entdeckt.
Am 3. und 4. Oktober 2025 führten uns unsere Wege nach Moor, Majk und Maan.
Über das Programm hat Herr Róbert Galambos, der Hauptorganisator des Ausfluges einen Bericht verfasst, der durch Anklicken des Bildes gelesen werden kann.
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DNG-Schülerinnen und Schüler treffen Angela Merkel in Budapest
Es war eine große Ehre und Freude für uns, dass das DNG eine der drei Schulen des Landes war, deren Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhielten, mit der Kanzlerin persönlich ins Gespräch zu kommen und ihr Fragen zu stellen.
Krisztián teilt seine Eindrücke von diesem Erlebnis:
„Es war eine enorme Ehre für das DNG und für mich persönlich, die ehemalige Bundeskanzlerin, die ‚Bundesmutti‘, in Budapest willkommen zu heißen. Im Rahmen eines informellen Treffens hatten wir die Möglichkeit, Frau Merkel eigene Fragen zu stellen. Diese bezogen sich hauptsächlich auf ihren persönlichen Lebensweg – eine Persönlichkeit, die durch Weltoffenheit und Tatkraft die Weltgeschichte geprägt hat. Frau Merkel, wir wünschen Ihnen eine ruhige und erfüllte Zeit im Ruhestand und hoffen auf ein zukünftiges Wiedersehen.“
Wir danken Frau Merkel ganz herzlich für die Möglichkeit und ihre inspirierenden Gedanken sowie dem Goethe-Institut für die Einladung und für die Organisation!
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Ohne Sattel in Sattelneudorf - eine außergewöhnliche Volkskunde-Leistungskursstunde
Unter Ausnutzung des frühherbstlichen Wetters und thematischer Anknüpfungspunkte hielten wir am 30. September den Wahlkurs „Volkskunde“ in Nyergesújfalu ab.
Wie sich herausstellte, ritten die Teilnehmer der Pfingstreiterwettbewerbe in Nyergesújfalu die Pferde ohne Sattel.
Teilnehmer des Projektausfluges:
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Dénes Domonkos (11.A)
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Tamás Gyöngyösi (11.B)
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Eszter Kaltenecker (11.A)
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Csenge Kudron (11.A)
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Anna Menyes (11.A)
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Boglárka Szabó (11.A)
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DNG in der Ausstellung "Schwerer Stoff"
Anlässlich der Ausstellung „Schwerer Stoff” des Donauschwäbischen Zentralmuseums Ulm fand im Ethnographischen Museum Budapest am 13. September ein Programmtag statt.
Das Motto des Programmtages hieß: „Schönheit und Verlust”, ein Hinweis auf die Werte und Zerbrechlichkeit alter Traditionen. Im Fokus standen der Alltag, Handwerk und Kleidung, für Abwechslung sorgten ungarndeutsche Kapellen, Chöre, sogar einer Trachtenschau und einer Theateraufführung konnte man beiwohnen.
Am Programmtag haben auch acht Schüler der Klasse 11.A teilgenommen. Ich bin sehr stolz auf sie, weil sie an ihrem freien Samstag mit viel Interesse and aktiv die Workshops, Ausstellung und Konzerte verfolgt haben. Besonders hervorheben könnte ich die Kunsthandwerkbeschäftigung der Hartauer Frau Schneider oder Frau Éva Ament, die uns mit Hilfe von Alltagsgegenständen in eine fast untergegangene, aber wertvolle Welt hineinblicken ließ. Sie hat nur für unsere Gruppe ihren Vortrag wiederholt und die Handvoll SchülerInnen gefesselt mit ihren Geschichten, ihrer netten Art und dem anschließenden Spiel, das wir alle sehr genossen.
Das musikalische Programm, sowie die Ausstellung „Schwerer Stoff“ haben unsere kleine Gruppe auch sehr beeindruckt.
Tímea Szép, Deutsch- und Volkskundelehrerin der Klasse
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DNG-Schicamp 2022 entfällt

Fortbildung am DNG: „Der Aufsatz im DSD II“
Am Freitag, den 19. September, und Samstag, den 20. September, fand an unserer Schule eine Fortbildung zum Thema „SK – der Aufsatz im DSD II: Wie kann ich meine Schüler auf diese herausfordernde Aufgabe vorbereiten?“ statt.
Die Veranstaltung wurde von der Fachberatung für Deutsch der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen am Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten (ZfA) organisiert und bei uns am DNG durchgeführt. Zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer aus dem ganzen Land waren zu Gast und nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse mit Unterstützung der Organisatorinnen und Organisatoren zu vertiefen. In den Pausen und beim Abendprogramm bot sich zudem die Möglichkeit, in persönlicher Atmosphäre Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Uns wurde dabei bewusst, dass wir dank unserer langjährigen Erfahrungen bereits zu den Fortgeschrittenen zählen – und dennoch bringt jede Fortbildung neue Impulse und Inspirationen, sei es durch die Referent*innen oder durch die Teilnehmer*innen.
Wir bedanken uns bei der ZfA für die Gelegenheit und blicken gespannt dem nächsten DSD-II-Prüfungstermin entgegen.
Ágnes Kóbor und Tamás Linka
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Mit Goethe-Stipendium in einem internationalen Sommercamp 2025
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DNG-Schülerinnen und Schüler am X. Nationalitäten-Jugendtreffen
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Ausstellungseröffnung: Schwerer Stoff - Frauen, Trachten, Lebensgeschichten
Wohin würden unsere Schüler gehen, wenn sie eine schöne Zeit außerhalb der Schule verbringen wollten? In ein Konzert, ins Kino, ins Theater, in den Zirkus? Museen sind wahrscheinlich die Alternative, die von den wenigsten Jugendlichen im Sekundarschulalter gewählt wird. Obwohl das moderne Museum ein innovativer kultureller Spielplatz für Kinder und ihre Familien sei, sagen einige unserer bekanntesten Museologen. Denn unsere modernen Museen seien keine staubigen Hallen mit sterilen Ausstellungsräumen mehr, sagen die Experten. Die Zahlen der Museumsbesucher scheinen dies zu bestätigen. Hier sind einige Zahlen aus dem Jahr 2023: Museum der Schönen Künste Budapest - 820.000 Besucher, Ungarisches Nationalmuseum Budapest - 575.000, Museum für Völkerkunde Budapest - 487.000 und zwei Zahlen vom Lande: Burg von Eger - 266.000 und Schloss Helikon Keszthely - 265.000 Besucher.
Ferenc Sebő, ein Volksmusikforscher, sagte schon vor vielen Jahren: „Die Tradition ist nicht zu pflegen, denn sie ist nicht krank, und sie ist auch nicht zu bewahren, denn sie ist kein Gefangener. Unsere Traditionen können nur überleben, wenn wir sie leben.“ Ob eine Ausstellung in Budapest, dem drittmeistbesuchten Museum des Landes, mit seiner heterogenen, kosmopolitischen Bevölkerung, den Besuchern im 21. Jahrhundert helfen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir vier vom DNG, Direktorin Ildikó Tápai, Lehrerin Erzsébet Kreisz, Lehrerin Tímea Szép und ich, der Verfasser dieser Zeilen, machten uns auf den Weg, um die neueste Ausstellung, Schwerer Stoff - Frauen Trachten Lebensgeschichten, eine Gemeinschaftsproduktion des Budapester Museums für Völkerkunde und des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm, zu besuchen.
Der Titel der Veranstaltung spiegelt das Thema der Ausstellung wider. Was haben wir gesehen? Es war eine echte Augenweide. Schöne Kleider anzuschauen ist immer ein Genuss. Ein Gefühl, das wir alle kennen. Der einzige Weg, es zu „toppen“, ist, die ausgestellten Kleider zu tragen. Das war natürlich auch dieses Mal nicht möglich. Aber viele Leute hätten es wahrscheinlich getan. Das Publikum bestand hauptsächlich aus jüngeren und älteren Damen. Was für Kleider haben wir gesehen? Kurz gesagt, kostbare Stücke unserer schwäbischen Kleiderkultur. Das blaue Viskosebrokat-Sonntagskleid, ein festliches Outfit aus dem Jahr 1937, muss im Kleiderschrank der Besitzerin ein kostbares Stück gewesen sein. Das rote (ziegelrote) Kleid wurde seiner früheren Besitzerin um 1941 geschenkt, die 1944-1945 in die Sowjetunion deportiert wurde, aber nicht überlebte. Das Besondere an der Ausstellung sind die Kurzbiografien, die jedes Kleid begleiten. Auf diese Weise werden die Kleider nach so vielen Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt.
Das schwarze Kleid hat auch eine Geschichte. Seine frühere Besitzerin wollte, dass es in dem abgebildeten schwarzen Kleid beerdigt wird. Aber seine Tochter wollte das Kleid als Andenken behalten. Das erklärt, warum das Kleid aus dem Banat von 1911 im Museum gelandet ist.
Die Kleider laden den Besucher auf eine Zeitreise ein. In eine Zeit, in der Kleider nicht in einem Kleiderladen gekauft, sondern von örtlichen Schneidern und Schneiderinnen auf Bestellung angefertigt wurden. Das bedeutete, dass die lokalen Kostüme alle einzigartig waren. Die globalen Trends unserer heutigen Welt gab es noch nicht. Die Selbstversorgung hatte nicht nur eine lokale Gastronomie hervorgebracht, sondern auch eine einzigartige lokale Kleiderkultur. Die Ausstellung im Ethnografischen Museum bietet einen spektakulären Einblick in diese Entwicklung. Sie ist einen Besuch wert.
Attila Bodonyi, Lehrer für Deutsche Sprache und Literatur und Volkskunde
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