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DNG-Schüler*innen in internationalen Projekten

Donnerstag, den 14. Mai 2026 um 10:30 Uhr

Die Zusammenarbeit zwischen der ABOVE Stiftung und dem DNG hat im vergangenen Jahr zahlreiche nationale und internationale Projekte hervorgebracht, die die persönliche Entwicklung junger Menschen, ihr gesellschaftliches Engagement, ihr Bewusstsein für Nachhaltigkeit sowie ihre digitale Kompetenz gefördert haben. Ziel der Zusammenarbeit war es, den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen über den schulischen Rahmen hinaus zu ermöglichen – in internationalen Umfeldern, bei Fachworkshops, Jugendprojekten sowie im direkten Dialog mit Entscheidungsträgern.

Seitens der ABOVE Stiftung fasst Balázs Székely, ehemaliger Schüler des DNG, im folgenden Artikel die Ereignisse des diesjährigen Schuljahres zusammen.

Ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit war die Teilnahme von vier DNG-Schülerinnen und -Schülern an einem Erasmus+ Jugendbegegnungsprojekt des Typs KA152 der ABOVE Stiftung, das während der Herbstferien in Zeteváralja in Siebenbürgen stattfand. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Förderung unternehmerischen Denkens. Die Teilnehmenden konnten in verschiedenen Workshops und internationalen Programmen mehr über die Bedeutung von Kreativität, Innovation und Eigeninitiative lernen.

Ein weiteres bedeutendes Programm war das in Budapest organisierte akkreditierte Erasmus+ Projekt des Typs KA151, an dem acht DNG-Schülerinnen und -Schüler teilnahmen. Das zentrale Thema des Projekts war Jugendbeteiligung und lokale Entscheidungsfindung. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke darin, wie junge Menschen sich aktiv in das Leben ihrer Gemeinschaften einbringen können. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, Entscheidungsträgern eine selbst entwickelte Beteiligungsidee zu präsentieren.

Die größte Initiative der Zusammenarbeit war das Projekt „GearUp!“, an dem insgesamt 22 DNG-Schülerinnen und -Schüler beteiligt waren. Ziel des Projekts war die Förderung von Nachhaltigkeit und nachhaltigem Lebensstil. Im Rahmen des Programms konnten zwei Schülerinnen und Schüler an einer Podcastaufnahme mit Dr. Barbara Wassen, reisender Klimabotschafterin des Energieministeriums, sowie Annamária Wettstein, Ungarns Senior-UN-Klimadelegierter, teilnehmen. Zusätzlich nahmen acht Personen an Workshops an der Corvinus-Universität teil, bei denen nachhaltiger Alltag und umweltbewusstes Leben im Fokus standen. Weitere zwölf Teilnehmende beteiligten sich am Jugendcamp, das am 11.–12. April in Csolnok organisiert wurde. Dort wurden die zuvor erworbenen Kenntnisse vertieft und praktisch angewendet.

Zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe diente auch das Erasmus+ Jugendbeteiligungsprojekt des Typs KA154 mit dem Titel „Tritt heraus, bring dich ein!“. An der abschließenden Podiumsdiskussion nahmen drei DNG-Schülerinnen und -Schüler teil. Während des Programms konnten die Teilnehmenden mit Entscheidungsträgern über nachhaltige Abfallwirtschaft und die Bedeutung des Waldschutzes sprechen und direkte Erfahrungen darüber sammeln, wie gesellschaftlicher Dialog zwischen öffentlichen Akteuren und jungen Menschen abläuft.

Die Zusammenarbeit erstreckte sich auch auf die Förderung digitaler Bewusstseinsbildung. Am 14.–15. Mai 2026 nehmen 13 DNG-Schülerinnen und -Schüler an der Workshopreihe „Junge Führungskräfte einer digital bewussten und nachhaltigen Zukunft“ teil, die gemeinsam von der ABOVE Stiftung und dem Ministerium für Kultur und Innovation organisiert wird. Ziel des Programms ist es, jungen Menschen die Gefahren der Digitalisierung näherzubringen sowie den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Werkzeugen und Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts zu fördern.

Die Zusammenarbeit zwischen der ABOVE Stiftung und dem Ungarndeutschen Gymnasium und Schülerheim wird auch in Zukunft mit weiteren fachlichen und gemeinschaftlichen Programmen fortgesetzt. Am 21. Mai 2026 nehmen 15 DNG-Schülerinnen und -Schüler an einer Veranstaltung der ABOVE Stiftung und von Dávid Vitézy an der Corvinus-Universität teil. Dort erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, dem eingeladenen Entscheidungsträger direkt Fragen zu stellen und Einblicke in die Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe und Interessenvertretung junger Menschen zu gewinnen.

Während der Sommerferien wird eine DNG-Schülerin bzw. ein DNG-Schüler in Kroatien an einem akkreditierten Erasmus+ Projekt des Typs KA151 teilnehmen, dessen zentrales Thema Jugendbeteiligung und aktives gesellschaftliches Engagement junger Menschen sein wird. Ziel des Projekts ist es, praktische Erfahrungen in internationaler Zusammenarbeit, demokratischer Teilhabe und Gemeinschaftsbildung zu sammeln sowie Kontakte zu Jugendlichen aus anderen europäischen Ländern zu knüpfen.

Die gemeinsamen Programme des vergangenen Jahres zeigen deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen der ABOVE Stiftung und dem Ungarndeutschen Gymnasium und Schülerheim wirksam zur Kompetenzentwicklung junger Menschen, zum Erwerb internationaler Erfahrungen und zur Stärkung ihres aktiven gesellschaftlichen Engagements beiträgt.

Über die Möglichkeiten der ABOVE Stiftung kann man sich auf der Website www.abovefoundation.eu informieren. Kontaktaufnahme ist außerdem über die E-Mail-Adresse partnership@abovefoundation.eu möglich.

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Besuch der Universitätsbibliothek der ELTE - 2026

Donnerstag, den 14. Mai 2026 um 09:25 Uhr

Am 15. April 2026 hatten wir im Rahmen der Nachhaltigkeits-Themenwoche die Möglichkeit, gemeinsam mit den dort arbeitenden Bibliothekarinnen die Universitätsbibliothek der ELTE am Ferenciek tere zu besichtigen. Sie ist die zweitgrößte Bibliothek Ungarns. Wie wir erfuhren, reicht ihre Geschichte bis zur Gründung der Universität von Péter Pázmány zurück. Die Bücher wurden später von dort in dieses riesige Gebäude gebracht, in dem es früher sogar Wohnungen für die Angestellten gab.
Zuerst durften wir in den Keller hinuntergehen, wo sich die Restaurierungswerkstatt befindet. Dort konnten wir aus nächster Nähe ein im 15. Jahrhundert gedrucktes Buch sehen, das gerade restauriert wurde. Interessant ist, dass fehlende Buchstaben dabei nicht ergänzt werden, die Seiten jedoch mit verschiedenen chemischen Stoffen restauriert und gereinigt werden. Die Restaurierung eines einzigen Exemplars dauert mehrere Jahre.
An die Decke der Eingangshalle der Bibliothek wurden Bilder von Wissenschaftlern und antiken Göttern gemalt – mit einer sogenannten Kratztechnik: Die Wand wurde schwarz gestrichen und anschließend die entsprechenden Stellen wieder freigekratzt. Im Treppenabsatz befindet sich außerdem ein Relief, das Glück bringen soll, wenn man es berührt.
Im Büro des Direktors steht ein Globus im Wert von 44 Millionen Forint, von dem es im ganzen Land nur vier Exemplare gibt und der wegen seiner Größe nur durch das Fenster hereingebracht werden konnte.
Im großen Lesesaal befindet sich ein Gemälde von Franz Joseph, das dafür berühmt ist, dass es das einzige Bild ist, das ihn im mittleren Alter darstellt. Außerdem erfuhren wir, dass früher die Bibliotheksbücher mithilfe einer Rohrpost ausgegeben wurden, von der ein Teil bis heute erhalten geblieben ist.
Als wir dort waren, lernten viele Studierende in der Bibliothek – sowohl Ungarn als auch Ausländer. Auf ihren Wunsch hin ist die Bibliothek bis 22 Uhr geöffnet. Viele verbringen dort den ganzen Tag von der Öffnung bis zur Schließung und können ihr Mittagessen sogar in einer kleinen separaten Küche aufwärmen.
Am 20. Juni werden wir zu einem spielerischen Programm wieder eingeladen.

9.NB

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Volkskundestunde in Schaumar 2026

Dienstag, den 12. Mai 2026 um 07:37 Uhr

Am 08.05. 2026 fuhr die Klasse 11.A nach Schaumar, um sich im Schwabenhaus die Ausstellung „Nie wieder!” zu besichtigen und zum Thema „Vertreibung” an einer interaktiven Führung teilzunehmen. Anhand persönlicher Geschichten und noch nicht veröffentlichter Fotografien bzw. des Tagebuches von Pozlovszky Rézi wurde der Klasse die Zeit der Vertreibung, die Ungerechtigkeit, Angst jener Jahre nahe gebracht.  

Wir danken den Mitarbeitern, besonders Frau Alexandra Kintel für die Führung und nette Bewirtung. In der Wortfolge haben wir versucht, unsere Eindrücke festzuhalten.   

Bild und Text: Tímea Szép, Deutsch- und Volkskundelehrerin der Klasse

 

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Maibaumstellen - DNG "Schullinde" gepflanzt...

Dienstag, den 05. Mai 2026 um 13:39 Uhr

Der letzte Mittwoch im April 2026 war kein gewöhnlicher Tag: Neben dem „Narrenabschied“ unserer Abschlussklassen wurde unsere Schule auch um ein bedeutendes, werteschaffendes Ereignis bereichert – wir haben unseren Maibaum aufgestellt.

Auf dem Schulhof konnten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte des Maibaumaufstellens kennenlernen, die Bedeutung der verschiedenen Schleifenfarben erfahren und einen Einblick darin gewinnen, wie das Aufstellen eines Maibaums traditionell abläuft. Der Brauch besagt, dass die Jungen in der Walpurgisnacht, also am Vorabend des 1. Mai, aufbrachen, um aus dem Wald „beschaffte“ Maibäume (in unserer Region vor allem Pappeln) zu den auserwählten Mädchen zu bringen. Anschließend schmückten die Mädchen den Baum mit bunten Bändern, wobei jede Farbe ihre eigene symbolische Bedeutung hatte (Rot: Liebe, Leidenschaft; Blau: Treue, Beständigkeit; Grün: Hoffnung, Leben, Fruchtbarkeit; Violett: tiefe Gefühle, Respekt; Rosa: zarte Romantik; Zitronengelb: Fülle; Weiß: Reinheit, ernste Absichten; Orange: Fröhlichkeit, Freundschaft).

Wir sind jedoch ein wenig von der Tradition abgewichen: Statt einen Baum zu fällen, pflanzten wir einen lebenden, „dauerhaften Baum“, den wir auf den Namen „Schullinde“ tauften.

Unsere Wahl fiel auf die Linde, die auf vielfältige Weise mit deutscher Kultur und Tradition verbunden ist. Für das deutsche Volk hatte die Linde schon immer eine besondere Bedeutung. Nicht ohne Grund ist sie in Deutschland noch häufiger besungen sowie in Ortsnamen, Bildern und Wappen erwähnt und dargestellt als die Eiche. Linden wurden oft zu besonderen Anlässen gepflanzt und dienten so als lebendige Denkmäler. Sie galten als Symbol der Gerechtigkeit, der Liebe (aufgrund ihrer herzförmigen Blätter), des Friedens und der Heimat und waren zugleich beliebte Treffpunkte der Dorfgemeinschaft. Man denke nur an das Minnelied „Unter den Linden“ von Walther von der Vogelweide, an den Berliner Boulevard Unter den Linden oder an die 300 Jahre alte Linde hinter der Kirche von Feked im Komitat Baranya, die noch von den ersten Siedlern gepflanzt wurde.
Nach dem Schmücken des Baumes führte das Team der Schülervertretung – ganz im Sinne der Tradition des Tanzes um den Maibaum – einen Bändertanz auf, den Frau Magdolna Balázsovits Lászlóné einstudiert hatte. Anschließend wurde die Schullinde feierlich im Schulhof eingepflanzt.

Wir danken der Klasse 9.B herzlich für die Spende des Baumes, Herrn Martin Surman-Majeczki für die Idee und die Projektkoordination sowie der Schülervertretung für die Dekoration, die Tanzvorführung und das Pflanzen des Baumes.

Tamás Gyöngyösi
Vorsitzender der Schülervertretung

Durch Anklicken des Bildes kann eine kurze Videozusammenfassung der Veranstaltung angesehen werden.

Türen auf für die Zukunft: Feierliche DSD-Diplomübergabe in der Residenz der Deutschen Botschafterin

Mittwoch, den 22. April 2026 um 12:09 Uhr

Am 21. April bot sich ein besonderer Rahmen für einen besonderen Erfolg: Die diesjährigen DSD-Diplome wurden erstmals in der Residenz der Deutschen Botschafterin feierlich übergeben. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Kulturreferentin der Botschaft überbrachten Heike Neyens und Gertrud Rehner-Braisch im Namen der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) ihre Glückwünsche.
Aus dem ganzen Land waren Schülerinnen, Schüler sowie Lehrkräfte der DSD-Gymnasien und Technikums angereist. Von unserer Schule nahmen Ágnes Kóbor (Deutschlehrerin) sowie Bendegúz Szalontai (Klasse 12.A) an dem Festakt teil. Beim anschließenden Imbiss bot sich die wertvolle Gelegenheit, sich mit Vertretern der ZfA sowie Kolleginnen und Schülern anderer Schulen auszutauschen.
Wir danken der Deutschen Botschaft für die Einladung, der ZfA für die Organisation sowie der Bundesrepublik Deutschland für diese großartige Förderung. Das DSD-II-Diplom ist weit mehr als ein Zertifikat: Es öffnet unseren Absolventen die Türen zu deutschen Universitäten und ebnet den Weg in die „höheren Etagen“ der internationalen Arbeitswelt.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Absolventinnen und Absolventen zu dieser herausragenden Leistung – und ein großes Dankeschön an alle Lehrkräfte für die engagierte Vorbereitung!

Ágnes Kóbor

 

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Wir waren in der Konferenz der Nobelpreisträger 2026

Montag, den 13. April 2026 um 09:40 Uhr

Am 30. März hatten ich und einige meiner Mitschüler im Rahmen des Gymnasialprogramms der Nationalen Akademie für Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit, an einer ganz besonderen Veranstaltung teilzunehmen: dem Treffen von Nobelpreisträgern und talentierten Schülern.

Im Rahmen des Programms hielten renommierte Wissenschaftler aus aller Welt Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen. Wir erfuhren von den Abenteuern von Tibor Kapu und Gyula Cserényi während ihrer Weltraummission, erhielten Tipps dazu, wie wir unsere Ziele erreichen und erfolgreiche Wissenschaftler werden können, und bekamen ausführliche Erklärungen zu verschiedenen biologischen und physikalischen Fragestellungen. Die Hauptredner der Veranstaltung waren Ferenc Krausz (Nobelpreis für Physik) und Randy Shekman (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin), die neben ihren wissenschaftlichen Erfolgen auch über ihr eigenes Leben und ihre Erfahrungen berichteten. Obwohl das Ziel des Programms in erster Linie darin besteht, die naturwissenschaftlichen Kenntnisse der Schüler zu erweitern, denke ich, dass diese Veranstaltung viel mehr bietet. Sie lehrt junge Menschen, dass es sehr wichtig ist, Fragen zu stellen und neugierig zu bleiben, um sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene Fortschritte zu erzielen. Außerdem zeigte sie, dass wir einander gegenseitig respektieren müssen, da die anwesenden Wissenschaftler aus völlig unterschiedlichen Kulturen stammen, sich aber dennoch gegenseitig wertschätzen und erkannt haben, dass sie alle für dasselbe Ziel arbeiten: die kontinuierliche Weiterentwicklung der Welt. Nicht zuletzt fördert die Veranstaltung auch die Englischkenntnisse, da Englisch die Sprache der Wissenschaft ist und wir alle Vorträge auf Englisch anhörten. Ich bin sehr froh, dass ich an diesem Tag teilnehmen konnte, an dem ich viele neue Erkenntnisse und Werte gewonnen habe.

Zsófia Sinkó, 10.B

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Lehrpfadbesuch in Wudersch (Budaörs) - Kein Aprilscherz!

Montag, den 13. April 2026 um 09:20 Uhr

Am 1. April setzten wir unser Volkskunde- Leistungskurs-Projekt: „Ungarndeutsche Lehrpfade kennenlernen” fort und fuhren nach Wudersch, um Lehrpfad, Heimatmuseum und Steinberg zu besuchen. Zu unserem Glück bekamen wir im Jakob Bleyer Heimatmuseum eine fachkundige, interessante Führung von Frau Katalin Bachmann, der wir auch auf diesem Wege danken möchten. Zuerst führte sie uns durch die Ausstellung: „Leichter Stoff” und erklärte viele wichtige Details der Unterwäsche und des Wuderscher Alltags. Nach dem „leichten Stoff” folgte ein schweres Thema in der Ausstellung „Grenzenlose Heimat”, nämlich die Vertreibung. Bevor wir Richtung Steinberg losgegangen wären, hatten wir noch die Infotafeln des Lehrpfades besichtigt.

Zum Schluss wanderten wir durch die verwinkelten Gassen zum Schauplatz der Wuderscher Passionsspiele. Für unsere Mühe wurden wir oben, an der Kapelle reichlich belohnt, bei Sonnenschein und schönem Wetter informierten wir uns über die Tradition des Passionsspiels und genossen den weiten Blick auf die Umgebung.

Wir hoffen, nächstes Jahr als Publikum auf diesen schönen Naturschauplatz zurückzukehren und uns das Passionsspiel anzuschauen.

Eszter Kaltenecker, Anna Menyes (11.A), Tímea Szép (Volkskundelehrerin des Jahrgangs 11.)

 

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DNG-SchülerInnen am Faschingsbegräbnis in Werischwar

Mittwoch, den 11. März 2026 um 10:04 Uhr

„Rund um das Jahr, rund um das Land“ – so heißt das neue Projekt der LdU, das von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der LdU-Jugendkonferenz 2024 initiiert wurde. Im Laufe des Jahres werden zwölf ungarndeutsche Bräuche aus verschiedenen Regionen des Landes in Form von kurzen Videos vorgestellt. Dahinter steht jedoch noch mehr: der Erfahrungsaustausch zwischen ungarndeutschen Organisationen aus allen Ecken des Landes.

Am ersten Märzwochenende wurde das traditionelle Faschingsbegräbnis in Werischwar gefeiert. Wir freuen uns sehr, dass auch jetzige DNG-Schülerinnen – Emma Rötzer (10.B) und Hanna Ujszászi (9.NA) – an der Veranstaltung mitgewirkt haben! Sie sind auch im gedrehten YouTube-Video zu entdecken.

Neben den jetzigen DNG-Schülerinnen haben auch einige DNG-Alumna an der Veranstaltung mitgewirkt. Wie viele entdeckt ihr…?

Volkskunde Leistungskurs - Mal anders

Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 14:05 Uhr

Am 10. 02. verlief der Volkskunde-Leistungskurs anders als gewöhnlich. Zu unserem aktuellen Thema „Alles um die Hochzeit” luden wir einen Gastreferenten, einen ehemaligen DNGler, Gewinner des Landeswettbewerbs für Deutsch als Nationalitätensprache, Márton Kékesi ein.
Marci- ein engagiertes Mitglied unserer Gemeinschaft – sagte gleich zu und berichtete uns über besondere Hochzeitsbräuche in Maan. Er schrieb nämlich seine Facharbeit in Volkskunde zum Thema „Revitalisierungsmöglichkeiten der Hochzeitsbräuche in Maan”.
Wir konnten einige wenig bekannte Bräuche kennenlernen, die Marci auch mit Filmausschnitten und reichem Bildmaterial illustrierte.
Im Anschluss hatten die SchülerInnen des Leistungskurses noch die Gelegenheit, Marci zu der Anfertigung einer Volkskunde-Facharbeit für das Volkskundeabitur zu befragen.   Die Doppelstunde ließen wir mit Hochzeitskuchen und Erfrischungsgetränken ausklingen.
Für den 11. Jahrgang hieß es aber auch; es ist Zeit, über Themenwahl, Projektideen nachzudenken.
Auch auf diesem Wege möchte ich mich auch im Namen meiner SchülerInnen bei Marci für seine Bereitschaft, seinen gut vorbereiteten Vortrag und das anschließende deutschsprachige Gespräch bedanken. Marci, du bist im DNG immer willkommen geheißen.
 
Tímea Szép
Fachlehrerin

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Jugend debattiert Workshop 2026

Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 12:11 Uhr

Am 06. Februar fand der schulinterne Workshop zu Jugend debattiert statt. Unter der fachkundigen Leitung von Krisztián Barta (12.A) konnten die TeilnehmerInnen (Júlia Kovács, Tímea Pelyvás, Krisztián Henzel, Samu Hornyák (11.A), Nándor Horváth, Péter Koósa (11.B) eine professionelle und sehr gut vorbereitete Einführung in die Kunst des Debattierens bekommen, sowie die frisch erworbenen Kenntnisse in einer Debatte anwenden. Es wurde zur Streitfrage: „Soll in Ungarn der Wehrdienst eingeführt werden?” debattiert.

Nach den gefüllten und informationsreichen vier Stunden verließen alle Beteiligten müde, aber zufrieden den Raum und bereiten sich nun auf das Schulfinale vor.

Großes Dankeschön gilt Krisztián Barta, JdI-Alumnus für sein Engagement und seine Hilfe.

Tímea Szép

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